<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss xmlns:atom='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' version='2.0'><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-5298658</atom:id><lastBuildDate>Tue, 23 Feb 2010 23:15:26 +0000</lastBuildDate><title>Tim Jansen's Blog (deutsch)</title><description>Spielplatz für alles, was ich so schreibe. Meistens geht es um Digitalismus, vor allem UPnP-Geräte.</description><link>http://www.tjansen.de/blog/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (Tim)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>207</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-5298658.post-3040670608929994423</guid><pubDate>Tue, 23 Feb 2010 23:13:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-02-24T00:15:26.600+01:00</atom:updated><title>Ende</title><description>&lt;b&gt;Ende&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nachdem Blogger.com angekündigt hat, im März den von mir benutzen &lt;a href="http://buzz.blogger.com/2010/01/important-note-to-ftp-users.html"&gt;FTP-Mode abzuschalten&lt;/a&gt;, und ich ja ohnehin nur ein paar Mal pro Jahr hier noch was schreibe, höre ich nun offiziell auf :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht schreibe ich &lt;a href="http://twitter.com/timjansen"&gt;auf Twitter&lt;/a&gt; ja häufiger was,&amp;nbsp; obwohl ich damit auch nicht rechnen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten arbeite ich derzeit an &lt;a href="http://jarfiller.com/"&gt;Jarfiller.com&lt;/a&gt;, einer Seite mit Dokumentation für Java-Entwickler.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5298658-3040670608929994423?l=www.tjansen.de%2Fblog' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tjansen.de/blog/2010/02/ende.html</link><author>noreply@blogger.com (Tim)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-5298658.post-4601295668841858130</guid><pubDate>Sun, 05 Apr 2009 18:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-04-05T20:11:51.214+02:00</atom:updated><title>MP3s bei Amazon.de</title><description>&lt;b&gt;MP3s bei Amazon.de&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Seit dieser Woche hat &lt;a href="http://www.amazon.de"&gt;Amazon&lt;/a&gt; endlich auch in Deutschland MP3s im Angebot. Um nicht wieder einen halben Roman zu schreiben, hier mal eben mein Eindruck in Stichpunkten:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;wie bei Amazon zu erwarten ist der Shop viel bedienbarer als bei der Konkurrenz. Vor allem mit OneClick geht es sehr unkompliziert.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Download der MP3s über eigene Software. Funktioniert super, ohne den Stress bei der Konkurrenz, aber nichts installieren zu müssen wäre mir schon lieber...&lt;/li&gt;&lt;li&gt;MP3s gut getaggt, schön grosses Coverbild, nur ist das Bild etwas zu stark komprimiert für meinen Geschmack&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Qualität der MP3s leider nur 256kbit, nicht 320kbit wie bei der Konkurrenz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;was mir noch fehlt sind Booklets und das Coverbild der CD&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5298658-4601295668841858130?l=www.tjansen.de%2Fblog' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tjansen.de/blog/2009/04/mp3s-bei-amazonde.html</link><author>noreply@blogger.com (Tim)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-5298658.post-377132166622952513</guid><pubDate>Sun, 05 Apr 2009 17:49:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-04-05T19:58:00.260+02:00</atom:updated><title>Ende des analogen Radios</title><description>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Ende des analogen Radios&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Jippie, das analoge Radio sind wir bald los, &lt;a href="http://www.teltarif.de/ard-radio-ukw-einstellen/news/33751.html"&gt;schreibt zumindest Teltarif&lt;/a&gt;. Vielleicht kann man DAB aber gleich überspringen und das Problem erledigt sich mit steigender Mobilfunkbandbreite schon vorher. Blaupunkt hat jedenfalls &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/Internetradio-im-Auto--/meldung/132748"&gt;Internet-Autoradios&lt;/a&gt; angekündigt. Auch wenn diese wegen der Deckelung von mobilen Datenflatrates (meist auf 1-5 GB) noch nicht sehr sinnvoll für Vielhörer sind.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5298658-377132166622952513?l=www.tjansen.de%2Fblog' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tjansen.de/blog/2009/04/ende-des-analogen-radios.html</link><author>noreply@blogger.com (Tim)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-5298658.post-4125127028788848655</guid><pubDate>Sat, 14 Mar 2009 13:25:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-03-14T14:39:36.116+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>download</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>mp3</category><title>Saturn MP3 Shop</title><description>&lt;b&gt;Saturn MP3 Shop&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nun hat auch &lt;a href="http://www.saturn.de/musikdownload/"&gt;Saturn einen MP3 Shop&lt;/a&gt; mit nicht-kopiergeschützten MP3s (320 kBit) und als Eröffnungsangebot 250000 Alben für 4,99 EUR. Habe ich natürlich sofort ausprobiert, und fand ich ziemlich nervig, vom günstigen Preis abgesehen. Zum einen ist die Benutzerführung noch schlimmer als beim Media Markt (mit Musicload komme ich immer noch am besten zurecht). Der Download der ZIPs scheiterte beim ersten Anlauf, und ausserdem wurden die Alben in je 2 ZIPs aufgeteilt. Da man ja nur eine begrenzte Anzahl von Downloads habe, hab ich letztenendes die Dateien einzeln downgeloadet, was auch kein grosser Spass ist. Wie beim Media Markt fehlen in den MP3s die Coverbilder, so dass ich die Files nochmal von Hand bearbeiten musste. Immerhin bekommt man die Cover in wirklich guter Qualität (das eine Album hatte 600*600, dass andere 1417*1417 als Auflösung) bereitgestellt. Das ist um Welten besser als beim Media Markt, dessen Bilder so um die 300*300 waren und dann noch einen hässlichen weissen Rand hatten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5298658-4125127028788848655?l=www.tjansen.de%2Fblog' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tjansen.de/blog/2009/03/saturn-mp3-shop.html</link><author>noreply@blogger.com (Tim)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-5298658.post-2772848369491334</guid><pubDate>Mon, 02 Feb 2009 11:48:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-02-02T13:04:33.090+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>upnp</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>grid networks</category><title>Grid Networks</title><description>&lt;b&gt;Grid Networks&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Gerade entdeckt: &lt;a href="http://www.gridnetworks.com/"&gt;Grid Networks&lt;/a&gt;. Grid Networks ist ein &lt;a href="http://www.tjansen.de/blog/2006/01/die-upnp-av-architektur-teil-1.html"&gt;UPnP AV&lt;/a&gt; Server, der live Videos aus dem Internet streamt. Anders als &lt;a href="http://tversity.com/"&gt;TVersity&lt;/a&gt; arbeitet der Grid Networks nur mit Partner-Sites, die einen entsprechenden Button auf ihrer Seite und vermutlich auch schon die Videos im richtigen Format vorliegen haben. Das funktioniert erstaunlich einfach und unkompliziert, mit dem wohl einfachsten Setup-Program das ich je für ein Plugin gesehen habe (man muss nicht einmal den Browser neu starten). Und nach gut einer Minute kann man zB die aktuellen &lt;a href="http://resources.gridnetworks.com/wls/tv-landing-page/?arg=6C3D39363126733D5375706572626F776C2D6164732E636F6D"&gt;Superbowl Ads&lt;/a&gt; auf seinem Fernseher sehen. Die Qualität scheint vom Anbieter abzuhängen, aber beispielsweise &lt;a href="http://revision3.com/diggnation/"&gt;Diggnation&lt;/a&gt; sah sehr beeindruckend aus mit dem mehrere MBit/s grossen &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/VC-1"&gt;VC-1&lt;/a&gt; Stream.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5298658-2772848369491334?l=www.tjansen.de%2Fblog' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tjansen.de/blog/2009/02/grid-networks.html</link><author>noreply@blogger.com (Tim)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-5298658.post-7781675606471006835</guid><pubDate>Thu, 22 Jan 2009 20:07:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-01-22T21:17:09.159+01:00</atom:updated><title>MP3s auch beim Media Markt  ab 5 EUR...</title><description>&lt;b&gt;MP3s auch beim Media Markt, ab 5 EUR...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nun gibt es MP3s auch &lt;a href="http://download.mediamarkt.de"&gt;beim Media Markt&lt;/a&gt; zum Download - zu deutlich g&amp;uuml;nstigeren Preisen als bei Musicload. Reguläre Alben liegen zwischen 8 und 13 EUR. Zum Start haben sie aber auch 300 Alben für je 5 EUR im Angebot. Einzeltitel kosten meist 99 Cent, im Angebot 50 Cent. Leider ist auch beim Media Markt noch nicht alles auf MP3 umgestellt, ein paar WMAs verstecken sich noch im Angebot. Einziger Haken bislang: ich habe erstmal zugeschlagen und 6 Alben gekauft. Beim Download des recht grossen ZIPs brach er ab und ich muss die Titel nun einzeln downloaden. Bei anderen Anbietern ist das besser gelöst...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5298658-7781675606471006835?l=www.tjansen.de%2Fblog' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tjansen.de/blog/2009/01/mp3s-auch-beim-media-markt-ab-5-eur.html</link><author>noreply@blogger.com (Tim)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-5298658.post-6008713199488580436</guid><pubDate>Sun, 18 Jan 2009 18:19:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-01-18T19:25:20.195+01:00</atom:updated><title>DRM-freie MP3s bei Musicload</title><description>&lt;b&gt;DRM-freie MP3s bei Musicload&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur Apple &lt;a href="http://www.golem.de/0901/64425.html"&gt;verkauft bald DRM-freie Musik&lt;/a&gt;. &lt;a href="http://www.musicload.de"&gt;Musicload&lt;/a&gt; hat bereits fast vollst&amp;auml;ndig auf MP3 (im Gegensatz zu AAC bei Apple) umgestellt und ist die meines Wissens erste Quelle f&amp;uuml;r DRM-freie MP3s von Major Labels in Deutschland. Das d&amp;uuml;rfte das Anwachsen meiner CD-Stapel endlich deutlich abbremsen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5298658-6008713199488580436?l=www.tjansen.de%2Fblog' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tjansen.de/blog/2009/01/drm-freie-mp3s-bei-musicload.html</link><author>noreply@blogger.com (Tim)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-5298658.post-4558684218885873506</guid><pubDate>Wed, 14 Jan 2009 00:12:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-01-14T01:19:17.488+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>t-home</category><title>Mein T-Home Wechsel (Teil 2)</title><description>&lt;b&gt;Mein T-Home Wechsel (Teil 2)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Geschafft! Nach nur &lt;a href="http://www.tjansen.de/blog/2008/12/warnung-vor-t-home-wechsel.html"&gt;14 Tagen&lt;/a&gt; habe ich wieder Internet. Und &amp;uuml;ber das Ergebnis kann ich mich nicht beschweren. Das Netz ist schnell und funktioniert halt. Der T-Home Media Receiver ist in der Bedienung um Welten besser als das Arcor-Ding. Die Oberfl&amp;auml;che ist richtig h&amp;uuml;bsch (im Gegensatz zu den meisten anderen Set-Top-Boxen/Media Receivern und sonstigen Video-Playern) und reagiert fast immer in ertr&amp;auml;glicher Zeit. Funktional ist T-Home mit Aufnahme-Funktion und HDTV Arcor ohnehin &amp;uuml;berlegen. Nur das Angebot im TV-Archiv hat mich ein wenig entt&amp;auml;scht, da ist nicht so wahnsinnig viel drin, abgesehen von den &lt;a href="http://www.videoload.de"&gt;Video-Load&lt;/a&gt; Sachen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5298658-4558684218885873506?l=www.tjansen.de%2Fblog' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tjansen.de/blog/2009/01/mein-t-home-wechsel-teil-2.html</link><author>noreply@blogger.com (Tim)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-5298658.post-7442171867695484670</guid><pubDate>Wed, 31 Dec 2008 14:05:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-01-02T12:05:45.678+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>iptv</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>arcor</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>t-home</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>dsl</category><title>Mein T-Home-Wechsel</title><description>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Mein T-Home Wechsel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wie kaum zu übersehen, fehlt es mir im Moment an der Lust zum bloggen hier. Erst heute habe ich es geschafft, mich ausreichend aufzuregen, um es doch mal wieder zu tun. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war ja &lt;a href="http://www.tjansen.de/blog/2005/02/wechsel-zu-arcor.html"&gt;mehrere Jahre Arcor-Kunde&lt;/a&gt;. In letzter Zeit ging es mir aber doch auf die Nerven. Die &lt;a href="http://eshop.arcor.net/eshop/facade/97033293/0/97/index.html"&gt;Arcor Digital TV&lt;/a&gt; Set-Top-Box ist einfach nur unerträglich langsam und steht hier nur ungenutzt herum. Das Problem dabei ist nicht das Umschalten zwischen den Sendern, das ich noch ok finde, sondern dass jegliches Navigieren in Menus unglaublich langsam ist. Nach Druck auf eine Fernbedienungstaste braucht die Kiste oft mehr als eine Sekunde, um zu reagieren. Und der für Arcor-TV nötige Router hat die lustige Eigenschaft, beim Aufwachen meines Notebooks für mehrere Minuten alle DNS-Anfragen zu blockieren. Keine Ahnung warum. Aber dies, das Fehlen von HDTV-Angeboten und der mit 16 Mbit/s im Vergleich zu VDSL und Kabel recht langsame Internet-Anschluss haben mich auf die dumme Idee gebracht, doch mal wieder der Telekom bzw &lt;a href="http://www.t-home.de"&gt;T-Home&lt;/a&gt; eine Chance zu geben. Die 120 EUR Wechselbonus klangen auch recht überzeugend (derzeit sind es sogar 200 EUR).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so habe ich Ende September, also mit reichlich Vorlaufzeit, meinen zum 30. Dezember auslaufenden Arcor-Vertrag gekündigt und habe mich für ein T-Home Entertain-Packet mit VDSL entschieden. Am 7. Oktober kam die Bestätigung per EMail, dass alles mit Arcor geklärt sei, und es sah alles gut aus. Am 12. Dezember folgte auch eine  Auftragsbestätigung auf Papier. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als dann aber am Montag, also einen Tag vor dem Start von T-Home, die eigentlich eine Woche vor Beginn erwartete Hardware immer noch nicht da war, rief ich im Kundencenter an. Dort eröffnete man mir dann, dass man mir keine Hardware geschickt hat, weil für mich nur ein Call-Comfort Anschluss (ohne DSL und ohne Fernsehen) gebucht wurde. Ob VDSL überhaupt möglich sei, könne man erst überprüfen, nachdem mein Telefon-Anschluss steht. Angeblich sei dies das übliche Verfahren für VDSL und anders nicht möglich. Ob das wahr ist, oder der Mitarbeiter mich damit nur "besänftigen" wollte, weiss ich natürlich nicht. Wie ich nach Rückfrage herausbekommen habe (meine EMail wurde nach 2 Tagen nur als Erhalten bestätigt, aber nicht beantwortet, und auch das Rückrufversprechen wurde nicht eingehalten) wurde mittlerweile mein Anschluss überprüft, und ich kann VDSL haben - am 13. Januar. 14 Tage sind die übliche Wartezeit für Entertain. Bis dahin darf ich ohne Internet auskommen bzw mich mit dem unfassbar langsamen &lt;a href="http://www.simyo.de"&gt;Simyo UMTS&lt;/a&gt; leben... weiss jemand, der dies zufällig liest, vielleicht, wie lange &lt;a href="http://www.unitymedia.de"&gt;Unitymedia&lt;/a&gt; braucht?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5298658-7442171867695484670?l=www.tjansen.de%2Fblog' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tjansen.de/blog/2008/12/warnung-vor-t-home-wechsel.html</link><author>noreply@blogger.com (Tim)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-5298658.post-9022620046314911909</guid><pubDate>Sat, 26 Jan 2008 17:40:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-01-27T23:50:54.531+01:00</atom:updated><title>Sony BMG`s Musicbon</title><description>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Sony BMG`s Musicbon&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Eher mit Verwunderung habe ich in den letzten Wochen von Sony BMG´s &lt;a href="http://www.musicbon.de/"&gt;Musicbon&lt;/a&gt; System &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/102346/"&gt;gelesen&lt;/a&gt;: dabei kann man im Laden eine Karte kaufen, mit deren Code man sich dann ungeschützte MP3s des Albums runterladen kann. Klingt schwachsinnig, aber wenn man so legal an MP3s kommt... als ich eben in einem Saturn zufällig die Karten im Regal sah, habe ich mir spontan eine Karte für 10 EUR gekauft, um es mal auszuprobieren. Anders als bei Heise beschrieben muss man zumindest bei Saturn nichts freirubbeln. Stattdessen bekommt man an der Kasse einen speziell bedruckten Kassenbon, auf dem der einzugebende Code steht. Die Karte aus dem Regal braucht man nur für einen 3-stelligen Prüfcode, den man zusätzlich eingeben muss. Ausserdem kann die Hülle für eine selbstgebrannte CD benutzt werden.&lt;br /&gt;Als ich zuhause war, habe ich nun die Codes auf &lt;a href="http://www.musicbon.de/"&gt;www.musicbon.de&lt;/a&gt; eingegeben. Anschliessend musste ich noch ein &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Captcha"&gt;Captcha&lt;/a&gt; eingeben (was soll das?), und dann konnte ich das Album downloaden. Eine Registrierung mit Namen und Adresse oder ähnliches, mit der man eine Watermark-geschützte Datei hätte zurückverfolgen können, war also nicht notwendig.&lt;br /&gt;Das Album bekommt man als ZIP mit 256kbit VBR MP3s, ordentlich mit Tags versehen. Nett für mein Archiv fand ich auch, dass man das Cover hochauflösend (1400x1400) downloaden konnte.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Update Jan 27&lt;/span&gt;: Nur noch zwei kurze Anmerkungen: etwas unschön ist, dass die MP3s selbst kein Titel-Bild (APIC Tag) haben. Das kann man mit dem downloadbaren Cover zwar nachträglich ändern, dürfte aber viele Leute überfordern und sieht einfach nicht so schön aus in aktuellen Media-Playern. Zweiter Haken ist, dass nur ein Download möglich ist. Für Backups etc ist man also selbst verantwortlich (man wird beim Download auch dazu aufgefordert).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5298658-9022620046314911909?l=www.tjansen.de%2Fblog' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tjansen.de/blog/2008/01/sony-bmgs-musicbon.html</link><author>noreply@blogger.com (Tim)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-5298658.post-7906241416950523479</guid><pubDate>Fri, 04 Jan 2008 19:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-01-04T19:04:21.876+01:00</atom:updated><title>Kleines Update</title><description>Ich sollte erwähnen, dass ich noch lebe. Nur zum schreiben komme ich nicht. Ich habe in den letzten Monaten auch einen Haufen Dinge, über den ich noch schreiben wollte, und vielleicht schaffe ich ja den einen oder anderen Artikel (Themen wären u.a. Arcor IPTV, das Siemens Gigaset C470IP und die UPnP-Fähigkeiten der PS3).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5298658-7906241416950523479?l=www.tjansen.de%2Fblog' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tjansen.de/blog/2008/01/kleines-update.html</link><author>noreply@blogger.com (Tim)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-5298658.post-7541903851268397346</guid><pubDate>Wed, 14 Mar 2007 00:26:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-03-14T01:28:47.893+01:00</atom:updated><title>WLAN Kamera mit UPnP-Support</title><description>&lt;b&gt;WLAN Kamera mit UPnP-Support&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;WLAN-f&amp;auml;hige Kameras gibt es schon l&amp;auml;nger, wie zB die &lt;a href="http://www.golem.de/0509/40189.html"&gt;Nikon P2&lt;/a&gt;. Aber f&amp;uuml;r diese musste man immer merkw&amp;uuml;rdige, propriet&amp;auml;re Software installieren. Sony hat nun mit der Cybershot DSC-G1 die meines Wissens erste Kamera mit UPnP-Unterst&amp;uuml;tzung &lt;a href=" http://www.golem.de/0703/50973.html"&gt;vorgestellt&lt;/a&gt;. Damit sollten beispielsweise UPnP-f&amp;auml;hige Fernseher direkt die Bilder auf der Kamera sehen k&amp;ouml;nnen. Und hoffentlich werden Programme wie &lt;a href=" http://picasa.google.com"&gt;Picasa&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.adobe.com/products/ photoshopelwin/"&gt;Photoshop Elements&lt;/a&gt; in Zukunft auch automatisch Kameras im LAN finden, damit man seine Kamera nicht erst per USB mit dem Computer verbinden muss. Auch nett an der Kamera ist &amp;uuml;brigens, dass sie 2 GB eingebautem Speicher hat. Das macht schon mehr Sinn als die 16 MB oder so, mit denen andere Kameras kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5298658-7541903851268397346?l=www.tjansen.de%2Fblog' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tjansen.de/blog/2007/03/wlan-kamera-mit-upnp-support.html</link><author>noreply@blogger.com (Tim)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-5298658.post-117232293135927293</guid><pubDate>Sat, 24 Feb 2007 12:41:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-02-24T14:19:13.170+01:00</atom:updated><title>UPnP-AV mit dem Nokia N80</title><description>&lt;h1&gt;UPnP-AV mit dem Nokia N80&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="vertical-align: top; border: 2px solid black; margin: 5px; padding: 4px; float: right; font-size: smaller; max-width: 208px;"&gt;&lt;a href="http://www.tjansen.de/blog/pics/n80.jpg"&gt;&lt;img src="http://www.tjansen.de/blog/pics/n80-200.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;Nokia N80&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ich habe das Nokia N80 nun &lt;a href="http://www.tjansen.de/blog/2006/10/nokia-n80-erste-eindruecke.html"&gt;seit etwa 4 Monaten&lt;/a&gt; und es ist Zeit, dass ich endlich etwas &amp;uuml;ber seine &lt;a href="http://www.tjansen.de/blog/2006/01/die-upnp-av-architektur-teil-1.html"&gt;UPnP-F&amp;auml;higkeiten&lt;/a&gt; schreibe.  Vermutlich trifft alles folgende auch auf die anderen WLAN-f&amp;auml;higen Modelle aus der &lt;a href="http://www.nokia.com/nseries/index.html?lang=de&amp;country=DE"&gt;N-Serie&lt;/a&gt;, N91 und N93, zu. Ausprobiert habe ich diese jedoch nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h2&gt;Der Media Server&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Der erste Teil der UPnP-Features des N80 ist der eingebaute Media Server. Dieser l&amp;auml;sst sich im Connections-Menu konfigurieren und l&amp;auml;uft auf Wunsch permanent im Hintergrund. Einstellen kann man dabei den (WLAN-)Hotspot, in dem der Server laufen soll, den Namen des Servers sowie die freigegebenen Dateien. Da man sich gew&amp;ouml;hnlich nicht den ganzen Tag in der N&amp;auml;he seines WLAN Netzwerkers befindet, kann man an anderer Stelle aktivieren, dass das Telefon sich alle paar Minuten nach verf&amp;uuml;gbaren Hotspots umschaut und sich dann ggf automatisch verbindet.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img src="http://www.tjansen.de/blog/pics/n80-server.jpeg" alt="N80 Media Server"&gt;&lt;img src="http://www.tjansen.de/blog/pics/n80-server-settings.jpeg" alt="N80 Media Server Settings"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="vertical-align: top; border: 2px solid black; margin: 5px; padding: 4px; float: right; font-size: smaller; max-width: 208px;"&gt;&lt;a href="http://www.tjansen.de/blog/pics/n80-cds.png"&gt;&lt;img src="http://www.tjansen.de/blog/pics/n80-cds-200.png"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;N80 Directory mit Cidero betrachtet&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wenn man sich dann mit einem Control Point mit dem Server verbindet, folgt sehr schnell die Ernüchterung: der Server allein ist weitestgehend unbrauchbar. Suchen ist nicht m&amp;ouml;glich, und die Browse-Funktion liefert einfach alle Dateien in einem Verzeichnis ohne jegliche Struktur. Wenn man mehr als ein paar Dateien im Speicher hat ist es somit kaum m&amp;ouml;glich, diese zu finden. An das Abspielen von Alben ist gar nicht erst zu denken. Zudem habe ich den Server in meinen wenigen Tests schnell so zum Absturz gebracht, dass ich ihn erst nach Neustart des Telefons wieder zum laufen gebracht habe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Gl&amp;uuml;ck beschr&amp;auml;nken sich die UPnP-Funktionalit&amp;auml;ten des N80 nicht auf den Media-Server.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h2&gt;Die "Gallery"-Applikation&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Der interessantere Teil der N80-UPnP-Features ist die "Gallery"-Applikation. Diese ist zunächst einmal ein Programm, mit dem man alle Media-Dateien (Audio, Video und Bilder) auf dem N80 finden und abspielen kann. UPnP kommt erst ins Spiel, wenn man eine Datei ausw&amp;auml;hlt und dann statt der 'Play'-Funktion 'Play via home network' auswählt. Dann verbindet sich das N80 mit dem voreingestellten WLAN-Hotspot und zeigt eine Liste aller &lt;a href="http://www.tjansen.de/blog/2006/01/die-upnp-av-architektur-teil-2.html"&gt;UPnP Media Renderer&lt;/a&gt; an, die es im Netz finden kann. W&amp;auml;hlt man einen davon aus, startet das N80 den Media Server und veranlasst den selektierten Media Renderer, sie abzuspielen. Das N80 wird quasi zur Fernbedienung. Der ganze Vorgang geht trotz der zahlreichen Schritte recht z&amp;uuml;gig - generell f&amp;auml;llt die Geschwindigkeit der UPnP-Funktionen positiv auf im Vergleich zu anderen UPnP-Ger&amp;auml;ten. Die Wartezeiten sind meist sehr kurz und st&amp;ouml;ren dadurch fast gar nicht.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img src="http://www.tjansen.de/blog/pics/n80-gallery-tracks.jpeg" alt="N80 Gallery Titelauswahl"&gt;&lt;img src="http://www.tjansen.de/blog/pics/n80-gallery-renderers.jpeg" alt="N80 Gallery Renderer Auswahl"&gt;&lt;img src="http://www.tjansen.de/blog/pics/n80-gallery-play.jpeg" alt="N80 Gallery Play"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Die  Fernbedienungsfunktion des N80 hat in meinen Experimenten sowohl mit einer &lt;a href="http://www.rokulabs.com/products_soundbridge.php"&gt;Roku/Pinnacle Soundbridge&lt;/a&gt; als auch mit einem gut &lt;a href="http://www.dlink.com/products/?pid=318"&gt;D-Link DSM-320&lt;/a&gt; funktioniert. Nur der &lt;a href="http://www.tjansen.de/blog/2005/02/terratec-noxon.html"&gt;Noxon 1&lt;/a&gt; und meine &lt;a href="http://www.tjansen.de/blog/2006/02/allnet-allsound-audio-mate.html"&gt;Allnet Allsound&lt;/a&gt; funktionieren bestenfalls teilweise (zB spielen einen Titel ab und akzeptieren dann keine Kommandos mehr), was aber ein generelles Problem dieser Ger&amp;auml;te ist. W&amp;auml;hrend der selektierte Titel abgespielt wird, kann man das Ger&amp;auml;t noch mit dem N80 begrenzt kontrollieren, zB um die Wiedergabe anzuhalten oder die Lautst&amp;auml;rke zu ver&amp;auml;ndern.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Nutzen von Gallery h&amp;auml;lt sich f&amp;uuml;r mich allerdings in Grenzen. Es kennt offenbar keine Musik-Alben, sondern zeigt alle Titel alphabetisch sortiert an, was jede Suche zur Qual macht. Lediglich in "Track Lists" für Musik oder "Albums" für Bilder kann man seine Dateien sammeln, mit Hilfe einer eher umst&amp;auml;ndlichen GUI. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h2&gt;"Gallery" und fremde Media Server&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;Neben dem Verwalten von Dateien auf dem Telefon kann man mit der Gallery-Applikation auch auf andere Media-Server zugreifen. Nach des Auswahl des Servers bekommt man im Browse-Modus die Verzeichnisstruktur des Servers angezeigt. Hat man sich zur gew&amp;uuml;nschten Datei durchgeklickt, so hat man die M&amp;ouml;glichkeit diese entweder auf das N80 downzuloaden, oder auf einem UPnP Media Renderer im Netz abzuspielen - wenn es denn funktionieren würde. Ich habe lediglich den Allnet Allsound mit dem N80 dazu bringen k&amp;ouml;nnen, auf anderen Servern gespeicherte Titel zu spielen, wobei sich der Nutzen dadurch in Grenzen h&amp;auml;lt, dass der Allsound anschliessend jedes weitere Kommando verweigert. Auf meinen anderen Media Renderern funktioniert es gar nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img src="http://www.tjansen.de/blog/pics/n80-gallery-servers.jpeg" alt="N80 Gallery Serverauswahl"&gt;&lt;img src="http://www.tjansen.de/blog/pics/n80-gallery-find.jpeg" alt="N80 Gallery Suchfunktion"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist auch eine einfache Suche auf dem Media-Server oder innerhalb eines Ordners möglich. Dabei kann man den Dateityp (Audio, Video etc), den Namen und ein Datum angeben. Das funktioniert ganz gut, solange die Anzahl der Treffer niedrig ist. Bei einer langen Trefferliste dauert es ewig, bis sie &amp;uuml;bertragen wurde, und es werden auch nur die ersten 100 Treffer angezeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Download von Media Servern auf das N80 funktioniert sehr gut, wenn man von der fehlenden Funktion zum Download eines Albums oder einer Playliste absieht. Man kann lediglich in das Album reingehen und dort alles selektieren, was aber auch nur bedingt komfortabel ist aufgrund eines offensichtlichen Bugs im N80: Wenn ein Ordner mehr als ca 10 Titel hat, so lädt das N80 nur die ersten 10 und lädt den Rest erst nach, wenn man nach unten scrollt. Dieser Vorgang ist zwar bemerkbar, geht aber sehr schnell. Nur leider werden bei der "Mark all"-Funktion nur die bereits geladenen Titel selektiert, so dass man erst nach ganz unten scrollen muss, um alle Titel zu erwischen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausser dem Download sollte eigentlich auch ein Upload m&amp;ouml;glich sein. Jedenfalls gibt es im Kontext-Menu für Dateien noch die Punkte 'Copy to home network' und 'Move to home network'. Ich habe dies aber nicht zum laufen gebracht, da ich schon eine Fehlermeldung bekomme, bevor das Ger&amp;auml;t auch nur auf's Netzwerk zugreift.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiteres Problem, auf das ich gestossen bin, war, dass beim Browsen auf meinem Windows Media Connect das N80 regelm&amp;auml;ssig abbricht und wieder zur Serverauswahl zur&amp;uuml;ckkehrt. Ich vermute es h&amp;auml;ngt damit zusammen, dass WMC bei gr&amp;ouml;sseren Musiksammlungen sehr langsam wird und zB die Anzeige aller Alben auf meinem (Via Eden) Server schonmal 10 Sekunden dauern kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine eigentlich interessante Funktion, die gut in's N80 gepasst h&amp;auml;tte, gibt es &amp;uuml;brigens nicht: das N80 kann nicht direkt Titel von einem Media Server streamen. Man muss diese immer erst downloaden und kann sie dann erst ganz normal abspielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h2&gt;Fazit&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;Das N80 ist ein nettes Telefon mit guten Musikfunktionen, aber h&amp;auml;tte ich mehr als eine Spielerei bei den UPnP-Funktionen erwartet, w&amp;auml;re ich wohl ziemlich entt&amp;auml;uscht. Die für mich interessanteste Funktion, einen Titel auf einem Media Server auszuwählen und dann auf einem Media Renderer meiner Wahl abzuspielen, habe ich weder auf der Roku Soundbridge noch auf dem DSM-320 vern&amp;uuml;nftig zum laufen gebracht - obwohl ich es mit mehreren Servern (TVersity, uShare und Windows Media Connect) ausprobiert habe. Der Download von MP3s vom Media Server auf das Telefon ist ganz nett, aber aufgrund der umständlichen GUI geht das per USB meist schneller. Und das Abspielen von Titeln, die auf dem Telefon liegen, ist für mich nicht interessant, da dort immer nur ein kleiner Teil der Dateien meines Servers gespeichert sind, und dazu oft auch noch stärker komprimiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor allem frage ich mich beim N80 wieder, ob die Entwickler die UPnP-Funktionen selbst wirklich benutzen. Es geht ein paar Schritte in die richtige Richtung, aber in diesem Zustand ist es f&amp;uuml;r mich kaum ausreichend. Darum meine Frage an die Leser: gibt es Benutzungsszenarien, in denen die Funktionen des N80 ausreichen? Für Musik fehlt die Unterst&amp;uuml;tzung von Alben und generell von gr&amp;ouml;sseren Musikmengen; Videos speichert das N80 in einem Format, mit dem kein Media Renderer zurecht kommt; und für Bilder ist die Kamera des N80 zu schlecht, als dass es sich lohnen w&amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und was mich auch interessiert: hat es jemand geschafft, das Abspielen vom Media Server noch auf anderen Media Renderern zum Laufen zu bringen? Und wenn ja, mit welchem Server und Renderer? Funktioniert es irgendwomit zuverl&amp;auml;ssig?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5298658-117232293135927293?l=www.tjansen.de%2Fblog' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tjansen.de/blog/2007/02/upnp-av-mit-dem-nokia-n80.html</link><author>noreply@blogger.com (Tim)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-5298658.post-116830290401922257</guid><pubDate>Mon, 08 Jan 2007 23:57:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-01-09T01:51:10.543+01:00</atom:updated><title>UPnP AV Fragen</title><description>&lt;h1&gt;UPnP AV Fragen&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;Der &lt;a href="http://www.tjansen.de/blog/2006/10/nokia-n80-erste-eindruecke.html"&gt;vor langem angek&amp;uuml;ndigte N80-UPnP-Artikel&lt;/a&gt; ist noch immer nicht ganz fertig, aber ich bekomme ab und zu Mails von Leuten, die Fragen zu UPnP haben. Diese Woche habe ich wieder eine bekommen und kam auf die Idee, meine Antwort hier doch einfach (leicht bearbeitet) zu ver&amp;ouml;ffentlichen. Vielleicht hilft es ja jemandem. Wenn jemand anders Fragen zum Thema hat, mag er sie doch bitte an &lt;a href="mailto:tim@tjansen.de"&gt;tim@tjansen.de&lt;/a&gt; schicken und ich werde sie so gut wie m&amp;ouml;glich beantworten. Hier erstmal die Fragen von Lukas:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-style:italic;"&gt;Ich dachte daran mir das &lt;a href="http://www.dlink.com/products/?pid=509"&gt;D-Link DNS-323&lt;/a&gt; Storage zu kaufen, nun meine Frage zur &amp;Uuml;bertragung:&lt;br /&gt;Kann ich mir das so vorstellen, dass ich meine MP3s dann auf das Storage kopiere und dann mit einem UPnP-f&amp;auml;higen Streaming Device wie z.B. einem Noxon im Display in s&amp;auml;mtlichen Ordnern bl&amp;auml;ttern kann?&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="margin-left: 20px"&gt;Jein. Worin du im Noxon bl&amp;auml;tterst h&amp;auml;ngt ganz vom Server ab, und ich kenne den Server des DNS-323 nicht. Nur in Ordnern bl&amp;auml;ttern bieten eigentlich nur die primitivsten Server an. Die meisten erstellen ihre eigene Ordnerstruktur mit Punkten wie "Browse by Artist", "Browse by Album", "Browse by Genre". Gew&amp;ouml;hnlich gibt es dann auch einen Punkt "Browse Folders", mit dem man direkt das Filesystem abgebildet bekommt. Das ist abh&amp;auml;ngig vom Server, und zT vom Client (der Noxon 1 bildet die Server-Struktur direkt ab, aber zB die Roku Soundbridge hat einen eigenen Baum, und man muss sich erstmal durch ein paar Menupunkte hangeln, wenn man zur Serverstruktur will).&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-style:italic;"&gt;Bin ich zwanghaft daran gebunden auch Playlisten vorher anzulegen?&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="margin-left: 20px"&gt;Nein. Ob Playlisten &amp;uuml;berhaupt unterst&amp;uuml;tzt werden h&amp;auml;ngt auch vom Server ab, die meisten können es aber.&lt;br /&gt;Allerdings machen Playlisten einem das Leben oft viel leichter. Denn das Herumhangeln in Menus mit einer IR-Fernbedienung macht auf die Dauer wenig Spass.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-style:italic;"&gt;Gibt es Streaming Devices mit Suchfunktion?&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="margin-left: 20px"&gt;Ja, das muss aber sowohl vom Server als auch vom Client unterst&amp;uuml;tzt werden. Die meisten PC-basierten Server k&amp;ouml;nnen es, aber beispielsweise das Nokia N80 nicht. Die Suchfunktion habe ich allerdings noch nie benutzt, denn es ist wirklich l&amp;auml;stig, den Namen mit einer Infrarotfernbedienung einzugeben. Besser ist da eine Browse-By-Artist Ansicht mit einem Ger&amp;auml;t wie der Roku Soundbridge, wo man in der Liste dann buchstabenweise springen kann.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-style:italic;"&gt;Auf dem DNS-323 l&amp;auml;uft ja auch ein iTunes Server, gibt es hier spezielle Streamingger&amp;auml;te oder kann ich durch den UPnP AV Server dann so ziemlich alles streamen?&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="margin-left: 20px"&gt;Ich kenne wie gesagt den DNS-323 nicht, aber iTunes hat ein eigenes Filesharing-Protokoll. Die Roku Soundbridge beherscht dieses  (zus&amp;auml;tzlich zu UPnP). Im Prinzip ist es egal, welches man benutzt. Auch kann man weder mit dem iTunes-Protokoll noch UPnP mit FairShare-DRM gesch&amp;uuml;tzte AAC Musik h&amp;ouml;ren, so wie sie im iTunes-Shop verkauft wird. Mit dem richtigen UPnP-Server und -Ger&amp;auml;t kann aber Microsoft PlaysForSure Musik, wie sie zB von &lt;a href="http://www.napster.de"&gt;Napster&lt;/a&gt; verkauft und vermietet wird, gestreamt werden. Der einzige mir bekannte Server dazu ist Windows Media Connect, der seit Version 11 im Windows Media Player dabei ist. Passende Ger&amp;auml;te sind zB die Roku Soundbridge, D-Link DSM-320 (inkl Nachfolger wie DSM-520) und der Noxon 2. Ich habe nur die ersteren beiden selbst ausprobiert, und auch nur mit einem Napster-Abo (das billigere f&amp;uuml;r 10 EUR/Monat reicht &amp;uuml;brigens).&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-style:italic;"&gt;Kannst Du mir ein StreamingGerät empfehlen (am besten mit Display), weil ich nich unbedingt den TV Screen zum Bl&amp;auml;ttern nutzen will)? Videofunktionalit&amp;auml;t w&amp;auml;re auch OK.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="margin-left: 20px"&gt;Das fällt mir eher schwer, weil ich sie alle nicht wirklich mag. Ich habe in dieser Kategorie einen Noxon 1 und eine Roku Soundbridge. Der Noxon 1 hat ein unertr&amp;auml;gliches Display, daher kann ich den kaum empfehlen. Die Roku Soundbridge ist im Prinzip sehr h&amp;uuml;bsch und hat viele Funktionen, aber leider verbringt man auch schrecklich viel Zeit damit, sich durch die Menus zu hangeln. Der Noxon 1 war da viel praktischer, auch wenn er daf&amp;uuml;r weniger Navigationsfunktionen hatte und keine Features wie die Song Queue (man kann sich mit der Soundbridge eine Queue erstellen und dann abspielen). Der Noxon 2 k&amp;ouml;nnte vielleicht eine gute Alternative sein, ich habe ihn aber noch nie benutzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grunds&amp;auml;tzlich bin ich mit keinem der Ger&amp;auml;te wirklich gl&amp;uuml;cklich. Es ist  halt besser als mit CDs zu hantieren, aber das war's. An der Bedienung gibt es noch viel zu verbessern.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-style:italic;"&gt;Wenn ich das DNS-323 an einen "normalen" Router anschliesse, reicht der das Protokoll einfach durch oder muss dieser auch &amp;uuml;ber spezielle UPNP Funktionen verf&amp;uuml;gen?&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="margin-left: 20px"&gt;Nein, das ist voneinander v&amp;ouml;llig unabh&amp;auml;ngig. UPnP in Routern dient in erster Linie dazu, Ports für Applikationen freizugeben, und erlaubt generell die Konfiguration des Routers mit entsprechender Software.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine letzte Anmerkung will ich unbedingt noch loswerden, weil mir viele Leute schreiben, die sich ein &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Network_Attached_Storage"&gt;NAS&lt;/a&gt;-System als UPnP-Server kaufen wollen, anstatt einen PC-Server zu benutzen: ich w&amp;auml;re da sehr vorsichtig. Software sowohl auf NAS-Servern als auch auf UPnP-Clients hat oft Interoperabilit&amp;auml;tsprobleme. Wenn man sich wirklich ein NAS f&amp;uuml;r UPnP kauft, sollte man sichergehen, dass man es auch zur&amp;uuml;ckgeben kann, wenn es nicht kompatibel zum gew&amp;uuml;nschten Client ist. Und ich w&amp;uuml;rde generell eher ein NAS mit UPnP-Server von &lt;a href="http://www.twonkyvision.de/"&gt;Twonkyvision&lt;/a&gt; kaufen (&lt;a href="http://www.twonkyvision.de/Products/TwonkyMedia/nas.html"&gt;Liste hier&lt;/a&gt;), als einen NAS-UPnP-Server mit v&amp;ouml;llig unbekannter Firmware. Schliesslich will man vielleicht sp&amp;auml;ter noch ein neues UPnP-Ger&amp;auml;t dazukaufen. Am sichersten ist man aber mit einem PC-basierten Server. Da hat man viele Server-Programme zur Auswahl und bekommt auch regelm&amp;auml;ssig Updates. Interessant in diesem Zusammenhang ist &amp;uuml;brigens der gestern auf der CES vorgestellte &lt;a href="http://www.golem.de/0701/49799.html"&gt;Windows Home Server&lt;/a&gt;, der auch UPnP-f&amp;auml;hig sein wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5298658-116830290401922257?l=www.tjansen.de%2Fblog' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tjansen.de/blog/2007/01/upnp-av-fragen.html</link><author>noreply@blogger.com (Tim)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-5298658.post-116238198980997033</guid><pubDate>Wed, 01 Nov 2006 11:39:00 +0000</pubDate><atom:updated>2007-12-29T16:20:21.055+01:00</atom:updated><title>Nokia N80 und (kein) SIP</title><description>&lt;b&gt;Nokia N80 und (kein) SIP&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Heute bin ich endlich dazu gekommen mir die SIP-Einstellungen des &lt;a href="http://www.tjansen.de/blog/2006/10/nokia-n80-erste-eindruecke.html"&gt;Nokia N80&lt;/a&gt; anzuschauen. Mit Hilfe der &lt;a href="http://www.sipgate.de/user/configreader.php?show_conf=nokiae60"&gt;Sipgate Anleitung für das E60&lt;/a&gt; habe ich es geschafft, das Telefon soweit zu konfigurieren, dass es sich bei Sipgate scheinbar anmeldet. Und ich konnte im Adressbuch SIP Nummern angeben. Leider fand ich nur weder die in der Sipgate-Anleitung angegebenen Einstellungen zum Aktivieren von SIP, noch eine Möglichkeit um die SIP-Nummer auch anzurufen. Nachdem ich mich dann auf die Suche durch die Foren begab stellte sich heraus, dass das N80 zwar einen SIP-Stack hat. Die VoIP-Applikation, die bei der E-Serie dabei ist, fehlt jedoch. Der SIP-Stack wird offenbar nur für &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Push-to-talk"&gt;Push-To-Talk&lt;/a&gt; und bei manchen Providern zur Videotelefonie benutzt. Da es scheinbar auch noch keine 3rd-Party SIP Applikation gibt, ist VoIP damit bei der N-Serie derzeit nicht möglich. Zum Glück hatte ich beim Kauf damit auch nicht gerechnet und wurde erst durch das Einstellungs-Menu auf diese Möglichkeit aufmerksam...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Anmerkung vom 29.12.2007: &lt;/span&gt;vor ein paar Monaten kam ein Firmware-Update für das N80, mit dem auch die volle VoIP-Funktionalität verfügbar wurde. Mit Sipgate funktioniert es nun einwandfrei. Hübsch vor allem die Funktion, die es permanent nach bekannten WLANs suchen lässt, so dass das Telefon sich dann auch automatisch einloggen  kann. Ich habe allerdings das Gefühl, dass der Batterieverbrauch dadurch extrem in die Höhe schnellt, weswegen ich die Funktion nicht benutze...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5298658-116238198980997033?l=www.tjansen.de%2Fblog' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tjansen.de/blog/2006/11/nokia-n80-und-kein-sip.html</link><author>noreply@blogger.com (Tim)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-5298658.post-116164418469047995</guid><pubDate>Mon, 23 Oct 2006 22:40:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-10-24T00:58:04.440+02:00</atom:updated><title>Allnet Allsound / Audio Mate Source Code</title><description>&lt;b&gt;Allnet Allsound / Audio Mate Source Code&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Ein &lt;a href="http://www.tjansen.de/blog/2006/02/allnet-allsound-audio-mate.html#116125668679199735"&gt;anonymer Kommentator&lt;/a&gt; hat heute darauf hingewiesen, dass der Sourcecode der &lt;a href="http://www.tjansen.de/blog/2006/02/allnet-allsound-audio-mate.html"&gt;Audio Mate&lt;/a&gt; Firmware unter GPL auf der &lt;a href="http://www.allnet.de/downloads.php?produkt=ALLSOUND"&gt;Allnet-Support-Seite&lt;/a&gt; zum Download liegt.&lt;br /&gt;Ganz lustig zu sehen, dass der Audio Mate offenbar nicht nur unter einer Embedded Linux Variante l&amp;auml;uft, sondern auch &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/FFmpeg"&gt;FFmpeg&lt;/a&gt; benutzt. Der propriet&amp;auml;re Teil der Software, und damit vor allem die GUI, ist allerdings nicht dabei, soweit ich bisher sehen kann. Halt nur die Teile, deren Lizenz die Ver&amp;ouml;ffentlichung des Source Codes verlangt. Daher kann man das Packet wohl nur dann gebrauchen, wenn man selbst eine alternative GUI von Grund auf neu schreiben will...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5298658-116164418469047995?l=www.tjansen.de%2Fblog' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tjansen.de/blog/2006/10/allnet-allsound-audio-mate-source-code.html</link><author>noreply@blogger.com (Tim)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-5298658.post-116120912548764757</guid><pubDate>Wed, 18 Oct 2006 21:43:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-10-19T00:09:56.990+02:00</atom:updated><title>Nokia N80: Erste Eindruecke</title><description>&lt;b&gt;Nokia N80: Erste Eindr&amp;uuml;cke&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.tjansen.de/blog/pics/n80.jpg" align="right"/&gt;Seit Montag habe ich nun endlich ein &lt;a href="http://www.nokiausa.com/phones/N80"&gt;Nokia N80&lt;/a&gt; Telefon. Testberichte gibt es eigentlich schon genug, zB den fast &lt;a href="http://www.gsmarena.com/nokia_n80-review-84.php"&gt;unendlich langen Bericht auf GSM Arena&lt;/a&gt;. Nur leider habe ich keinen gefunden, der auf die &lt;a href="http://www.tjansen.de/blog/2006/01/die-upnp-av-architektur-teil-1.html"&gt;UPnP AV&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Session_Initiation_Protocol"&gt;SIP&lt;/a&gt; Features eingeht, wegen denen ich dieses Telefon eigentlich haben wollte. Ich habe vor, in den n&amp;auml;chsten Tagen oder Wochen dazu zwei Eintr&amp;auml;ge zu verfassen. Bis dahin erstmal ein paar Stichpunkte, die mir aufgefallen sind:&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Der (KHTML-basierte) Web-Browser ist wirklich benutzbar, trotz des kleinen Displays. Definitiv um Welten besser als der Pocket Internet Explorer auf Windows Mobile Ger&amp;auml;ten. Zwar geht auch hier nicht jede einzelne Seite problemlos, aber man kommt schon sehr weit.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Auch ein anderes Problem, das ich bei Windows Mobile hatte, ist auf Symbian Series 60 gut gel&amp;ouml;st: bevor eine Applikation startet kann man explizit f&amp;uuml;r sie einen "Access Point" ausw&amp;auml;hlen. Damit kann man gut kontrollieren, dass man auch wirklich per WLAN surft, und nicht etwa gerade durch die Benutzung von UMTS verarmt. Bei Windows Mobile hat man dagegen keine derartige Kontrolle dar&amp;uuml;ber, wie die Applikation an die Daten kommt - man kann h&amp;ouml;chstens den Telefon-Teil ganz abstellen, um so die Benutzung von UMTS zu verhindern.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das Display hat eine für die Gr&amp;ouml;sse sehr hohe Aufl&amp;ouml;sung. Mir gef&amp;auml;llt das sehr gut beim Browsen, aber die resultierende winzige Schrift ist definitiv nichts für Weitsichtige...&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wenn das Telefon eine Weile nicht benutzt wird geht es in den Sleep Mode und schaltet das Display ab. Dann blinkt nur noch alle paar Sekunden die kleine blaue LED. Wenn nachts das Telefon neben meinem Bett liegt, treibt mich das Blinken in den Wahnsinn.... wenn jemand weiss, wie man das Abschaltet, ohne den Sleep-Modus selbst zu deaktivieren, w&amp;auml;re ich sehr dankbar...&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Um die UPnP-Features schonmal etwas vorwegzunehmen: das Telefon hat einen eigenen MediaServer, kann von anderen Media-Servern Dateien downloaden (jedoch nicht direkt spielen) und kann MediaRenderer Dateien sowohl vom eigenen als auch fremden MediaServern abspielen lassen. Einiges funktioniert besser, anderes weniger, aber das ist ein Thema f&amp;uuml;r sich.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der mitgelieferte MP3-Player ist sehr brauchbar. Um Welten besser als die eingebaute Software von meinem &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Siemens_SX1"&gt;Siemens SX1&lt;/a&gt;, das ich bislang hatte, und immerhin so gut, dass ich bislang noch nicht wieder &lt;a href="http://symbianoggplay.sourceforge.net"&gt;Oggplay&lt;/a&gt; installiert habe. Positiv aufgefallen ist mir, dass das Telefon benutzbar bleibt, w&amp;auml;hrend man Musik h&amp;ouml;rt. Das SX1 dagegen wurde unertr&amp;auml;glich langsam.&lt;/ul&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5298658-116120912548764757?l=www.tjansen.de%2Fblog' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tjansen.de/blog/2006/10/nokia-n80-erste-eindruecke.html</link><author>noreply@blogger.com (Tim)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>6</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-5298658.post-115780442581218679</guid><pubDate>Sat, 09 Sep 2006 12:14:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-09-10T16:01:17.766+02:00</atom:updated><title>Vergoldet</title><description>&lt;b&gt;Vergoldet&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Gerade auf eBay entdeckt: ein &lt;span style="font-style:italic;"&gt;optisches&lt;/span&gt; TOS Link Kabel &lt;a href="http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;item=330025888880"&gt;mit vergoldeten Anschl&amp;uuml;ssen&lt;/a&gt;... unglaublich. Andererseits kaufen Leute ja auch extra-hochwertige &lt;a href="http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;item=130022830008"&gt;Oehlbach XXL Kabel f&amp;uuml;r 55 EUR pro Meter&lt;/a&gt; und glauben vermutlich, dass ihr Ton dadurch besser klingt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5298658-115780442581218679?l=www.tjansen.de%2Fblog' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tjansen.de/blog/2006/09/vergoldet.html</link><author>noreply@blogger.com (Tim)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-5298658.post-115349654366201635</guid><pubDate>Fri, 21 Jul 2006 15:12:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-07-21T17:42:23.756+02:00</atom:updated><title>Digitaler Schallplattenspieler</title><description>&lt;b&gt;Digitaler Schallplattenspieler&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Eben zuf&amp;auml;llig bei Conrad gesehen: der &lt;a href="http://www.ion-audio.de/produkte/ittusb.html"&gt;Ion iTTUSB&lt;/a&gt; Schallplattenspieler mit USB-Anschluss. Ich habe immer noch ein paar eklige alte Vinyl-Platten, die es auch nicht auf CD gibt. 170 EUR sind mir doch etwas zu teuer f&amp;uuml;r den Spass, aber wenn ich sie selbst digitalisieren wollte, w&amp;auml;re dies das richtige Ger&amp;auml;t.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5298658-115349654366201635?l=www.tjansen.de%2Fblog' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tjansen.de/blog/2006/07/digitaler-schallplattenspieler.html</link><author>noreply@blogger.com (Tim)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-5298658.post-115307621876872387</guid><pubDate>Sun, 16 Jul 2006 18:52:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-07-16T20:59:58.300+02:00</atom:updated><title>Kaum Spielzeug</title><description>&lt;b&gt;Kaum Spielzeug&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Im Moment ist es einfach zu heiss f&amp;uuml;r neues Spielzeug. Das ist der Hauptgrund der Stille hier. Aber zumindest das Digitalkamera-Drama hat sich mittlerweile erledigt: ich habe nun seit einiger Zeit eine kleine, niedliche &lt;a href="http://www.megapixel.net/reviews/panasonic-fx01/fx01-gen.php"&gt;Panasonic Lumix FX-01&lt;/a&gt;. Die erf&amp;uuml;llt alle meine 16:9 Bed&amp;uuml;rfnisse, und mit dem Mangel an WLAN kann ich erstmal leben. Nervend ist nur das offenbar typische Lumix-Problem, das doch recht auff&amp;auml;llige Rauschen bei Dunkelheit und auch auf dunklen Fl&amp;auml;chen. Um mehr &amp;uuml;ber sie zu schreiben ist es aber zu heiss, zumal es im Netz mehr als genug Testberichte geben sollte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5298658-115307621876872387?l=www.tjansen.de%2Fblog' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tjansen.de/blog/2006/07/kaum-spielzeug.html</link><author>noreply@blogger.com (Tim)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-5298658.post-114306797594771168</guid><pubDate>Wed, 22 Mar 2006 22:42:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-03-22T23:52:55.960+01:00</atom:updated><title>Als MP3-Player noch cool waren...</title><description>&lt;b&gt;Als MP3-Player noch cool waren...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.tjansen.de/blog/pics/rio-pnp300.jpeg" align="right"/&gt;Dieses antike Ger&amp;auml;t ist mir gestern zuf&amp;auml;llig wieder in die H&amp;auml;nde gefallen: mein erster (und einziger) MP3-Player, ein &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Rio_PMP300"&gt;Rio PMP300&lt;/a&gt; aus dem Jahr 1999. Mit seinen 32 MB konnte man froh sein, wenn man ein Album in halbwegs ertr&amp;auml;glicher Qualit&amp;auml;t auf ihm speichern konnte. Er war zwar mit einer &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Smart_Media_Card"&gt;Smart Media Card&lt;/a&gt; auf gigantische 64 MB erweiterbar, aber der Spass war mir damals dann doch zu teuer. Trotz allem war mir der Rio lieber als sein Vorg&amp;auml;nger, ein &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Discman"&gt;Sony Discman&lt;/a&gt;, denn der kleine Rio passte in jede Jackentasche und liess mich so Musik h&amp;ouml;ren, ohne dass ich einen Rucksack mit mir herumschleppen musste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heutzutage aber ist man mit einem MP3-Player etwa so cool wie mit einem Farbfernseher in den 90ern. Praktisch jedes Telefon ist MP3-f&amp;auml;hig, von PDAs, Kameras und tragbaren Spielekonsolen mal ganz abgesehen. Warum sollte man also ein eigenes Ger&amp;auml;t nur f&amp;uuml;r Musik mit sich herumschleppen? Das ist etwa so albern wie sich einen Zeitmesser ums Handgelenk zu schn&amp;uuml;ren. F&amp;uuml;r Videos und Spiele kann ich ein Extra-Ger&amp;auml;t mit grossem Bildschirm noch nachvollziehen und auch ab 10 GB Speicher sehe ich noch einen Sinn, bis es endlich Telefone mit Festplatte oder (noch besser) ausreichend grosse Flash-Speicherkarten gibt. In allen anderen F&amp;auml;llen halte ich MP3-Player f&amp;uuml;r &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssige und langweilige Ger&amp;auml;te, die bald genauso schnell wieder verschwinden werden wie sie gekommen sind. Das wollte ich noch gesagt haben. Nur f&amp;uuml;r den Fall, dass nochmal jemand fragt, warum ich nichts &amp;uuml;ber den "iPod Nano" oder so schreibe...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5298658-114306797594771168?l=www.tjansen.de%2Fblog' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tjansen.de/blog/2006/03/als-mp3-player-noch-cool-waren.html</link><author>noreply@blogger.com (Tim)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-5298658.post-114086754452452255</guid><pubDate>Sat, 25 Feb 2006 11:14:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-02-25T12:41:59.363+01:00</atom:updated><title>Allnet Allsound / Audio Mate</title><description>&lt;b&gt;Allnet Allsound / Audio Mate&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Im Dezember habe &lt;a href="http://www.tjansen.de/blog/2005/12/allnet-wireless-digital-audio-player.html"&gt;ich mich gefragt&lt;/a&gt;, wie lange ich mich wohl mit dem Kauf eines &lt;a href="http://www.allnet.de/product_info_allnet.php?cPath=_&amp;products_id=99948"&gt;Allnet Allsound&lt;/a&gt; zur&amp;uuml;ckhalten kann. Die Antwort lautet "etwa einen Monat". Um es noch mal kurz zusamenzufassen, der Allnet Allsound ist ein &lt;a href="http://www.tjansen.de/blog/2006/01/die-upnp-av-architektur-teil-1.html"&gt;UPnP&lt;/a&gt;-f&amp;auml;higer &lt;a href="http://www.tjansen.de/blog/2006/01/die-upnp-av-architektur-teil-3.html#nmr"&gt;Network Media Receiver&lt;/a&gt; mit eingebauten Lautsprechern im K&amp;uuml;chenradio-Format f&amp;uuml;r etwa 120 EUR. Und so sieht er aus:&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img src="http://www.tjansen.de/blog/pics/audiomate_vorne.jpeg"/&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die erste &amp;Uuml;berraschung, als ich mein &lt;a href="http://www.computeruniverse.net"&gt;Computeruniverse&lt;/a&gt;-Packet ge&amp;ouml;ffnet habe, war, dass weder auf der Verpackung, noch in der Dokumentation, auf dem Ger&amp;auml;t oder in der Firmware irgendetwas vom "Allnet Allsound" zu lesen ist. Stattdessen wird das Ger&amp;auml;t &amp;uuml;berall als "Audio Mate" bezeichnet. Laut Typenschild scheint der tats&amp;auml;chliche Hersteller sich "U-Media" zu nennen, mehr habe ich dazu nicht herausfinden k&amp;ouml;nnen. Spielt f&amp;uuml;r mich aber auch nicht wirklich eine Rolle. &lt;br /&gt;Das Design des Audio Mate wirkt sehr billig. Der erste Kommentar, den ich mich anh&amp;ouml;ren musste, war "sieht aber ziemlich Tschibo aus", und das trifft es eigentlich ganz gut. Ansonsten ist die Hardware recht brauchbar. Das Schwarz/Weiss LCD Display mit weisser Hintergrundbeleichtung ist ordentlich, um Welten besser als das des &lt;a href="http://www.tjansen.de/blog/2005/02/terratec-noxon.html"&gt;Noxon 1&lt;/a&gt;, und die Tasten haben einen sehr deutlichen, wenn auch f&amp;uuml;r meinen Geschmack etwas zu laut klickenden Druckpunkt. Der Klang der Lautsprecher ist dagegen weniger &amp;uuml;berzeugend, was zu erwarten war, aber f&amp;uuml;r die K&amp;uuml;che reicht es mir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img src="http://www.tjansen.de/blog/pics/audiomate_rueckseite.jpeg"/&gt;&lt;img src="http://www.tjansen.de/blog/pics/audiomate_fernbedienung.jpeg"/&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der R&amp;uuml;ckseite sieht man oben einen silbernen Taster, mit dem man die eingebaute Weckfunktion unterbrechen und im Standby-Mode das Display beleuchten kann. Rechts daneben liegt der etwas schwer zug&amp;auml;ngliche Standby-Taster. An der linken Seite befindet sich ein analoger 3.5mm Kopfh&amp;ouml;rer-Anschluss und rechts ein USB-Port, den ich mangels Interesse noch nicht benutzt habe. F&amp;uuml;r die Stromversorgung sorgt ein mitgeliefertes, externes Netzteil. Ausserdem wird eine unspektakul&amp;auml;re, aber funktionale IR-Fernbedienung mitgeliefert, zu der es eigentlich nicht viel zu sagen gibt. Alle Funktionen der Fernbedienung sind auch &amp;uuml;ber die Tasten des Ger&amp;auml;tes erreichbar, wenn auch oft nur etwas umst&amp;auml;ndlicher. F&amp;uuml;r meinen Einsatzzweck, als K&amp;uuml;chenradio, brauche ich die Fernbedienung eigentlich nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img src="http://www.tjansen.de/blog/pics/audiomate_fw_boot.jpeg"/&gt;&lt;img src="http://www.tjansen.de/blog/pics/audiomate_fw_wlan.jpeg"/&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wenn man das Netzteil des Audio Mates einsteckt (einen richtigen Ein/Aus-Schalter gibt es nicht), f&amp;auml;hrt das Ger&amp;auml;t mit dem linken Bild hoch. Es ist ein guter Vorgeschmack f&amp;uuml;r das relativ schreckliche Design der gesamten Firmware, die etwa die Eleganz von &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Motif_%28widget_toolkit%29"&gt;Motif&lt;/a&gt; aufweist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem der erste Schock verflogen war, stellte sich die Firmware allerdings als gar nicht so &amp;uuml;bel heraus. Die WLAN-Konfiguration geh&amp;ouml;rte definitiv zu den besseren, und im Gegensatz zu vielen anderen Ger&amp;auml;ten ist er &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wi-Fi_Protected_Access"&gt;WPA-f&amp;auml;hig&lt;/a&gt;, was ich aber wegen meinem Noxon hier nicht nutzen kann. Auch erw&amp;auml;hnenswert ist, dass die GUI ohne Verz&amp;ouml;gerungen auf Tastendr&amp;uuml;cke reagiert. Wenn eine Operation doch einmal etwas l&amp;auml;nger dauert, dann erscheint eine animierte Uhr. Solche Features sollten zwar selbstverst&amp;auml;ndlich sein, sind sie aber leider bei weitem nicht immer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img src="http://www.tjansen.de/blog/pics/audiomate_fw_menu.jpeg"/&gt;&lt;img src="http://www.tjansen.de/blog/pics/audiomate_fw_music.jpeg"/&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Das Hauptmenu des Audio Mates hat vier Punkte: ganz links kommt man auf den Dialog f&amp;uuml;r den gerade spielenden oder zuletzt gespielten Titel. Als zweites kommen die Radio Funktionen, dann das "Music" Menu f&amp;uuml;r andere Medien und rechts das "Settings" Menu. "Music" ist wohl die interessanteste Funktion, daher fange ich mal damit an. Hier gibt es zwei M&amp;ouml;glichkeiten. Entweder man schliesst einen USB Massenspeicher an, was ich nie probiert habe, oder man w&amp;auml;hlt einen UPnP Media Server aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img src="http://www.tjansen.de/blog/pics/audiomate_fw_server.jpeg"/&gt;&lt;img src="http://www.tjansen.de/blog/pics/audiomate_fw_server_auswahl.jpeg"/&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die Auswahl der Media Server sieht man links. Eine nervt&amp;ouml;tende Eigenschaft des Audio Mate ist, dass er einen recht grossen Font benutzt und deswegen zu lange Namen die ganze Zeit durchscrollt, wie auf dem Bild gut zu sehen. Der richtige Servername "GMediaServer Herry" passte nicht in die Zeile. Die Serverauswahl hat allerdings auch noch zwei andere Macken, die auch die f&amp;uuml;r mich gr&amp;ouml;ssten Nachteile darstellen. Zum einen funktionieren bei mir nicht alle ausprobierten Media Server. Der &lt;a href="http://www.gnu.org/software/gmediaserver/"&gt;GMediaServer&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.twonkyvision.de/UPnP/"&gt;TwonkyMedia&lt;/a&gt; funktionieren problemlos. Mein &lt;a href="http://www.on2share.com/UPnP/"&gt;On2Share Server&lt;/a&gt;, der &lt;a href="http://www.cidero.com/radioServer.html"&gt;Cidero Radio Server&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.tversity.com/"&gt;TVersity&lt;/a&gt; werden dagegen offenbar nicht gefunden und deswegen nicht angezeigt - und peinlicher Weise ebensowenig der beim Audio Mate mitgelieferte Organ Media Server. Das andere Problem ist, dass nach ein paar Stunden der GMediaServer einfach aus dem Menu verschwindet. Wenn man das Menu ein paar Mal aufruft, dann erscheint er wieder. Ich bin allerdings nicht sicher, ob das zweite Problem wirklich am Audio Mate liegt - die TwonkyMedia Testversion l&amp;auml;uft nur 30 min, und meine anderen Server funktionieren schliesslich nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man seinen Server ausgew&amp;auml;hlt hat, kann man sich durch die Menus w&amp;uuml;hlen, die wie auf dem rechten Bild dargestellt werden. Dabei f&amp;auml;llt negativ auf, dass der Audio Mate jede Menuebene ein paar Sekunde lang l&amp;auml;dt - andere UPnP-Ger&amp;auml;te sind da schneller. Zumindest aber macht die Oberfl&amp;auml;che dabei einen stabilen Eindruck und h&amp;auml;ngt nicht einfach, sondern man sieht die animierte Uhr auf dem folgenen Bild:&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img src="http://www.tjansen.de/blog/pics/audiomate_fw_busy.jpeg"/&gt;&lt;img src="http://www.tjansen.de/blog/pics/audiomate_fw_play.jpeg"/&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Hat man dann den Titel ausgew&amp;auml;hlt und spielt ihn ab, bekommt man die rechte Anzeige zu sehen. Reichlich ungl&amp;uuml;cklich finde ich, dass durch das v&amp;ouml;llig unn&amp;ouml;tige Icon nur 10 Zeichen des Titels angezeigt werden. Ansonsten gibt es dort einen Repeat- und Shuffle Mode (zu erkennen an den Icons unten), und man kann wie bei den meisten anderen Ger&amp;auml;ten auch in das UPnP Menu zur&amp;uuml;ck und einen anderen Titel ausw&amp;auml;hlen, w&amp;auml;hrend der andere noch l&amp;auml;uft. Die beiden Hauptprobleme beim Abspielen sind aber, dass er zum einen zwischen zwei Titeln einer Playlist etwa 2 Sekunden Pause macht, und dass es nur eine sehr primitive 'fast-forward' Funktion gibt. Damit kann man durch den Titel in grob gesch&amp;auml;tzt 10-facher Geschwindigkeit durch den Titel springen, was f&amp;uuml;r Musik vielleicht auch noch ganz ok w&amp;auml;re. Ich h&amp;ouml;re allerdings gelegentlich auch l&amp;auml;ngere Podcasts, beispielsweise die etwa 2 Stunden langen &lt;a href="http://www.freetalklive.com"&gt;Free Talk Live&lt;/a&gt;-Ausgaben. Wenn man diese nach einer Stunde unterbricht und dann nacher an der gleichen Stelle fortsetzen wollte, dann m&amp;uuml;sste man daf&amp;uuml;r 6 min lang die Fast-Forward-Taste gedr&amp;uuml;ckt halten... nicht wirklich komfortabel. Und ich sollte vielleicht erw&amp;auml;hnen, dass ich beim Benutzen des Fast-Forward auch meinen einzigen Absturz in etwa einem Monat hatte. Ansonsten war der Audio Mate bislang immer stabil (was ich nicht oft genug betonen kann, angesichts meines &lt;a href="http://www.tjansen.de/blog/mein-noxon-ist-tot.html"&gt;Noxon-Traumas&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fernsteuerung &amp;uuml;ber UPnP habe ich mit dem Cidero Control Point ausprobiert. Dort wird der Audio Mate zwar korrekt als Media Renderer angezeigt, verweigert aber ansonsten jegliche Reaktion.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img src="http://www.tjansen.de/blog/pics/audiomate_fw_radio.jpeg"/&gt;&lt;img src="http://www.tjansen.de/blog/pics/audiomate_fw_internet_radio.jpeg"/&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Neben der UPnP-Funktionalit&amp;auml;t hat der Audio Mate auch zwei Radio Modi. Da w&amp;auml;re zum einen ein UKW-Empfangsteil, dessen Existenz ich zu ignoriere versuche, und dann gibt es das Internet-Radio-Menu. In letzterem gibt es einen Haufen voreingestellter Stationen, die sich scheinbar nicht &amp;auml;ndern lassen und von denen es einige nicht mehr gibt. Zus&amp;auml;tzlich wird der kommerzielle und kostenpflichtige vTuner-Dienst unterst&amp;uuml;tzt, und es gibt eine Favoritenliste, in die man ausser den voreingestellten Stationen auch per USB(!) eigene Stationen importieren kann. Die meines Erachtens einfachste und sinnvollste Methode zum Radioh&amp;ouml;ren ist es aber, das Radiomenu einfach zu ignorieren und stattdessen einen Radio-f&amp;auml;higen UPnP-Server wie TwonkyMedia zu nehmen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img src="http://www.tjansen.de/blog/pics/audiomate_fw_settings.jpeg"/&gt;&lt;img src="http://www.tjansen.de/blog/pics/audiomate_fw_alarm.jpeg"/&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Im Settings Menu findet man neben den Netzwerkeinstellungen und der des &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Network_Time_Protocol"&gt;NTP-Servers&lt;/a&gt; auch Alarm- und Sleep-Funktionen. Die Alarm-Funktion hat die eigentlich ganz nette Eigenschaft, dass man sich mit Musik des UPnP-Servers wecken lassen kann. Nur leider kann man die Musik nicht direkt ausw&amp;auml;hlen, sondern das Ger&amp;auml;t spielt immer nur die zuletzt gew&amp;auml;hlte Playlist. Das ist etwas unpraktisch, wenn man auch mit Musik oder gar bei einem Podcast einschl&amp;auml;ft. Noch schlimmer fand ich allerdings, dass es nicht immer funktioniert. Ich habe den Alarm ausprobiert, und bei den ersten 2 Versuchen hat das Ger&amp;auml;t mich auch geweckt. Am dritten Morgen jedoch blieb es stumm - dies mag mit dem oben beschriebenem Ph&amp;auml;nomen der verschwindenen UPnP-Server zu tun haben, aber ich bevorzuge zuverl&amp;auml;ssige Wecker. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img src="http://www.tjansen.de/blog/pics/audiomate_fw_alarm_art.jpeg"/&gt;&lt;img src="http://www.tjansen.de/blog/pics/audiomate_fw_sleep.jpeg"/&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die Sleep-Funktion (mit der das Ger&amp;auml;t sich nach einer gewissen Zeit ausstellt) ist die umst&amp;auml;ndlichste Implementation eines derartigen Features, die ich je gesehen habe. Nachdem man sich durch die Menus gew&amp;uuml;hlt hat muss man eine Uhrzeit eingeben, zu der sich der Audio Mate abschaltet. Damit kann man dann zwar auf die Sekunde festlegen, bis wann man mit Musik berieselt wird, aber eine simple Auswahl der verbleibenden Zeit in 30 min Schritten h&amp;auml;tte mir auch gereicht...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img src="http://www.tjansen.de/blog/pics/audiomate_fw_idle.jpeg"/&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Und zu guter Letzt noch ein Bild vom Standby-Mode, in dem der Audio Mate das Display nicht wie der Noxon abschaltet, sondern die aktuelle Uhrzeit anzeigt. Normalerweise bleibt die Beleuchtung aus, f&amp;uuml;r dieses Bild habe ich sie mit der oberen Taste angeschaltet. Ist auf jeden Fall f&amp;uuml;r ein K&amp;uuml;chenradio ganz nett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wirklich &amp;uuml;berzeugt hat mich der Audio Mate nicht, und gerade das UPnP-Server Problem ist schon nervig. Vielleicht wird es ja eines Tages durch ein Firmware-Update behoben. Zumindest im Vergleich zum Noxon 1 ist er auch jetzt schon ganz ok, und so wird er auch in Zukunft dessen Rolle in meiner K&amp;uuml;che einnehmen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5298658-114086754452452255?l=www.tjansen.de%2Fblog' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tjansen.de/blog/2006/02/allnet-allsound-audio-mate.html</link><author>noreply@blogger.com (Tim)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>32</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-5298658.post-113874118528155483</guid><pubDate>Tue, 31 Jan 2006 20:51:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-02-25T12:16:29.843+01:00</atom:updated><title>Die UPnP AV Architektur (Teil 3)</title><description>&lt;h1&gt;Die UPnP AV Architektur (Teil 3)&lt;/h1&gt;(&lt;a href="http://www.tjansen.de/blog/2006/01/die-upnp-av-architektur-teil-1.html"&gt;Teil 1&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.tjansen.de/blog/2006/01/die-upnp-av-architektur-teil-2.html"&gt;Teil 2&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.tjansen.de/blog/2006/01/die-upnp-av-architektur-teil-3.html"&gt;Teil 3&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Thema des dritten und vorerst letzten Teils sind die bereits existierenden und f&amp;uuml;r die nahe Zukunft angek&amp;uuml;ndigten UPnP Ger&amp;auml;te.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h2&gt;UPnP Hard- und Software&lt;/h2&gt;Ich habe in den beiden vorhergehenden Teilen dar&amp;uuml;ber geschrieben, wie das UPnP AV Profil aufgebaut ist und welche Rollen es gibt. Dabei habe ich diverse Andeutungen dar&amp;uuml;ber gemacht, dass verschiedene Ger&amp;auml;te unterschiedliche Rollen annehmen und UPnP dadurch auch verschiedene Art und Weise bedient werden kann, bin aber nie darauf eingegangen. Hier will ich mir nun konkrete Hard- und Software vornehmen und erkl&amp;auml;ren, wie diese aus UPnP Sicht eingeordnet werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h3&gt;Hardware&lt;/h3&gt;&lt;b&gt;&lt;a name="nmr"&gt;Network Media Receiver&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;: &lt;div style="border-width:2px; padding: 4px; border-color:black; margin: 5px; border-style:solid; float:right; font-size: smaller; max-width: 168px"&gt;&lt;a href="/blog/pics/noxon-vorne.jpeg"&gt;&lt;img src="/blog/pics/noxon-vorne-160.jpeg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;Der Terratec Noxon&lt;/div&gt;Die derzeit mit Abstand beliebtesten UPnP Ger&amp;auml;te sind Network Media Receiver (auch Media Adapter genannt). Bekannteste Beispiele sind wohl der &lt;a href="http://www.tjansen.de/blog/2005/02/terratec-noxon.html"&gt;Terratec Noxon&lt;/a&gt;, der &lt;a href="http://www.dlink.com/products/?pid=318"&gt;D-Link DSM-320&lt;/a&gt; und die Receiver der &lt;a href="www.streamium.com"&gt;Philips Streamium Reihe&lt;/a&gt;, aber es gibt auch unz&amp;auml;hlige Ger&amp;auml;te von meist kleineren Herstellern wie &lt;a href="http://www.kiss-technology.com/"&gt;Kiss&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.digitalrise.biz/"&gt;DigitalRise&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.rokulabs.com/"&gt;Roku&lt;/a&gt;. Man kann sie grob in 2-3 Kategorien einteilen. Es gibt Ger&amp;auml;te mit eigenem Display, die meist nur Musik abspielen k&amp;ouml;nnen, so wie den Noxon. Und es gibt Ger&amp;auml;te zum Anschluss an den Fernseher, die auch fast immer Video-f&amp;auml;hig sein. Bei letzteren kann man noch unterscheiden zwischen Modellen mit eingebautem DVD-Laufwerk (wie dem &lt;a href="http://www.dlink.com/products/?pid=387&amp;sec=0"&gt;D-Link DSM-320RD&lt;/a&gt;) und solchen ohne (DSM-320). &lt;br /&gt;Alle Receiver haben gemeinsam, dass sie Medien wiedergeben k&amp;ouml;nnen und dem Benutzer eine eigene Oberfl&amp;auml;che anbieten, entweder auf dem Fernseher oder dem eigenen Display, mit der er Medien von einem Server ausw&amp;auml;hlen und abspielen kann. Dementsprechend sind sie sowohl MediaRenderer als auch Control Point. Viele Ger&amp;auml;te lassen sich jedoch auch von einem anderen Control Point fernsteuern. Diese Funktion ist oft relativ fehlerhaft, da sie vom Hersteller kaum getestet wird, aber funktioniert erstaunlich h&amp;auml;ufig. Lediglich Philips propagiert dieses Feature und bietet spezielle Fernbedienungen an, so dass man bei den Streamium Ger&amp;auml;ten erwarten sollte, dass es reibungslos funktioniert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Microsoft Xbox 360&lt;/b&gt;: Microsoft's Xbox 360 verh&amp;auml;lt sich im Prinzip wie die anderen Network Media Receiver, ist also MediaRenderer und Control Point, hat aber leider eine Einschr&amp;auml;nkung: sie kann keine Videos abspielen. Dies hat wohl eher gesch&amp;auml;ftliche Gr&amp;uuml;nde als technische, da die Xbox video-f&amp;auml;hig sein soll, wenn man sie als Windows Media Center Extender (MCE) benutzt. Und um einen MCE zu betreiben, braucht man die Windows Media Center Edition...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Oyster Lautsprecher&lt;/b&gt;: Ich hatte vor kurzem schon einen relativ &lt;a href="http://www.tjansen.de/blog/2006/01/oyster-wlan-upnp-lautsprecher.html"&gt;begeisterten Eintrag&lt;/a&gt; &amp;uuml;ber die angek&amp;uuml;ndigte Oyster-Lautsprecherreihe verfasst. Diese sind die w&amp;auml;ren ersten mir bekannten reinen UPnP MediaRenderer. Die Lautsprecher werden per WLAN mit dem Netz verbunden. Man braucht dementsprechend nur einen passenden Control Point zur Steuerung, aber keinen Verst&amp;auml;rker. Wenn es nun noch passende UPnP Fernseher g&amp;auml;be, dann k&amp;ouml;nnte man alle A/V-Ger&amp;auml;te mit einer einzigen UPnP Fernbedienung steuern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;D-Link DSM-G600&lt;/b&gt;: Der &lt;a href="http://www.dlink.com/products/?sec=1&amp;pid=377"&gt;D-Link DSM-G600&lt;/a&gt; ist ein NAS System, quasi ein Festplattengeh&amp;auml;use mit WLAN und Ethernet Anschluss, das zus&amp;auml;tzlich auch ein UPnP-MediaServer ist. Man baut also eine Festplatte in das Ger&amp;auml;t ein, stellt es ins Netz, und schon k&amp;ouml;nnen alle Control Points im Netzwerk die darauf gespeicherten Medien sehen und abspielen lassen. Mit den normalen File-System-Protokollen wie FTP kann man von einem Computer aus nat&amp;uuml;rlich auch darauf zugreifen. Die Idee ist nicht ganz neu, man kann schon l&amp;auml;nger beispielsweise mit dem Linksys NSLU2 dasselbe tun, wenn man den Twonkyvision Server darauf installiert. Der DSM-G600 ist nur das erste Exemplar, dass hierzulande angeboten wird und diese F&amp;auml;higkeit vorinstalliert mitbringt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Philips RC9800i&lt;/b&gt;: Die &lt;a href="http://www.homecontrol.philips.com/"&gt;Philips RC9800i&lt;/a&gt; ist eine UPnP-f&amp;auml;hige WLAN Fernbedienung. Sie hat einen kleinen Bildschirm mit Touchscreen und unterscheidet sich vom Aussehen kaum von einem WLAN-f&amp;auml;higen PDA. Der Preis liegt auch etwa in der gleichen H&amp;ouml;he. Aus UPnP-Sicht ist die RC9800i ein Control Point, mit dem man Medien vom Server ausw&amp;auml;hlen kann, um anschliessend einen MediaRenderer anzuweisen, diese abzuspielen. Ausserdem ist die Fernbedienung aber auch selbst ein MediaRenderer, damit man sich Bilder und Musik vorab auf der Fernbedienung ansehen bzw -h&amp;ouml;ren kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Nokia N80&lt;/b&gt;: Sehr gespannt warte ich auf das &lt;a href="http://www.allaboutsymbian.com/features/item/Nokia_N80_Review.php"&gt;Nokia N80&lt;/a&gt;, das noch in diesem Quartal erscheinen soll. Nokia wirbt damit, dass dieses Symbian Series 60 Telefon ausser WLAN- auch UPnP-f&amp;auml;hig sein soll. Bislang habe ich noch nirgendwo eine genauere Beschreibung der UPnP-F&amp;auml;higkeiten gesehen, aber es soll einen MediaServer haben, um die auf dem Telefon gespeicherten Dateien verf&amp;uuml;gbar zu machen. Wenn ich einen Vorabbericht richtig verstanden habe, kann man es auch als Control Point benutzen. Einen MediaRenderer scheint es dagegen leider nicht zu beinhalten. Ausser dem N80 wird auch das N92 als UPnP-f&amp;auml;hig beworben, allerdings war &amp;uuml;ber dieses Modell bislang noch weniger zu erfahren als &amp;uuml;ber die UPnP-F&amp;auml;higkeiten N80.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Sony PlayStation 3, Sony PSP&lt;/b&gt;: Es gibt verschiedene Berichte, dass die PlayStation 3 UPnP-f&amp;auml;hig sein wird. Dazu gibt es  noch keine Details - beispielsweise die Frage, ob sie ein MediaRenderer wird (um Filme aus dem Netz abzuspielen), MediaServer (f&amp;uuml;r die PS3 Versionen mit Festplatte) oder gar beides. Zur Sony PSP gibt es &lt;a href="http://www.ps3land.com/news/article206.php"&gt;einen Bericht&lt;/a&gt;, dass Sony auf der CES eine UPnP-f&amp;auml;hige PSP-Version gezeigt haben soll. Diesem Bericht zufolge m&amp;uuml;sste die Firmware einen UPnP MediaRenderer und einen Control Point implementieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h3&gt;Software&lt;/h3&gt;Die meisten UPnP-AV-Programme sind  MediaServer, die es erlauben, die auf dem Rechner gespeicherten Medien mit einem MediaRenderer anzuschauen bzw -h&amp;ouml;ren. Ich werde mich daher auf 3 MediaServer beschr&amp;auml;nken, da ich alle bisher verf&amp;uuml;gbaren MediaServer f&amp;uuml;r eher unspektakul&amp;auml;r halte. Ausser MediaServern gibt jedoch auch einige Software-MediaRenderer und Control Points, die ich kurz vorstellen werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Twonkyvision TwonkyMedia Server&lt;/b&gt;: &lt;div style="border-width:2px; padding: 4px; border-color:black; margin: 5px; border-style:solid; float:right; font-size: smaller; max-width: 168px"&gt;&lt;a href="/blog/pics/twonkymedia.png"&gt;&lt;img src="/blog/pics/twonkymedia-160.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;TwonkyMedia Konfiguration per Webbrowser&lt;/div&gt;Der wohl beliebteste UPnP Server ist derzeit der TwonkyMedia Server, den es f&amp;uuml;r Windows, Macs und Linux gibt. Bis vor kurzem gab es eine kostenlose Version namens TwonkyMusic, die lediglich keine Video abspielen konnte und so sicherlich zur Beliebtheit beigetragen hat, aber seit Version 3.0 kostet die Musik-Version 15 EUR und die Vollversion 20 EUR. Der Twonkyvision f&amp;auml;llt zumindest mir vor allem dadurch positiv auf, dass er der einzige Windows-Server ist, der nicht nervt und alle essentiellen Features hat. Die anderen Server sind entweder in andere Programme (wie die &lt;a href="http://www.musicmatch.com/"&gt;MusicMatch Jukebox&lt;/a&gt;) integriert, oder nerven einfach nur. Besondere F&amp;auml;higkeiten gibt es kaum, aber er funktioniert mit vielen verschiedenen Clients und kann immerhin ein paar Musik-Formate wie FLAC in LPCM transkodieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;GMediaServer&lt;/b&gt;: Der &lt;a href="http://www.gnu.org/software/gmediaserver/"&gt;GMediaServer&lt;/a&gt; ist einer der wenigen freien Server, die es f&amp;uuml;r Linux und andere Unix-Systeme gibt. Die Funktionalit&amp;auml;t ist sehr spartanisch. Man gibt ein paar Verzeichnisse per Kommandozeile an, diese er bildet er in einer simplen Verzeichnisstruktur ab und macht die Dateien per HTTP verf&amp;uuml;gbar - mehr nicht.. Aufgrund des Preises und der Einfachheit ist er im Moment der Server, den ich zuhause laufen habe. Freie Alternativen sind &lt;a href="http://mediatomb.sourceforge.net"&gt;MediaTomb&lt;/a&gt;, der aber relativ kompliziert zu installieren ist, weil er eine Datenbank braucht; &lt;a href="http://ushare.geexbox.org/"&gt;uShare&lt;/a&gt;, der auf GMediaServer basiert; und die beiden &lt;a href="http://www.cybergarage.org/"&gt;CyberMediaGate Server&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Windows Media Connect&lt;/b&gt;: &lt;a href="http://www.microsoft.com/windows/windowsmedia/devices/wmconnect/default.aspx"&gt;Windows Media Connect&lt;/a&gt; von Microsoft ist ein MediaServer f&amp;uuml;r das Windows Media System. Wer den Windows Media Player und die anderen Microsoft-Formate benutzt, f&amp;uuml;r den wird er wohl erste Wahl sein. Ich fand es eher unpraktisch, diesen etwas unstabil wirkenden Server bei mir im System Tray herumh&amp;auml;ngen zu haben (zumal meine Musiksammlung ohnehin auf einem Linux-Server liegt). Bemerkenswert ist Windows Media Connect vor allem, weil er in das DRM-System von Microsoft integriert ist und man &amp;uuml;ber diesen Server mit einem &lt;a href="http://www.playsforsure.com/"&gt;PlaysForSure&lt;/a&gt;-MediaRenderer auch DRM-gesch&amp;uuml;tzte Musik h&amp;ouml;ren kann. Mangels PlaysForSure-Hardware habe ich dies aber noch nicht ausprobiert. In der n&amp;auml;chsten Windows Media Player Version, WMP 11, soll der UPnP-Server &amp;uuml;brigens integriert sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;On2Share Winamp Plugin&lt;/b&gt;: &lt;div style="border-width:2px; padding: 4px; border-color:black; margin: 5px; border-style:solid; float:right; font-size: smaller; max-width: 168px"&gt;&lt;a href="/blog/pics/winamp-on2share.png"&gt;&lt;img src="/blog/pics/winamp-on2share-160.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;On2Share Winamp Plugin in Aktion&lt;/div&gt;&lt;a href="http://www.on2share.com"&gt;On2Share Pro&lt;/a&gt; ist zun&amp;auml;chst einmal ein in den Windows Media Player integrierter Server, der mir dort mit seiner h&amp;auml;sslichen Benutzeroberfl&amp;auml;che und Penetranz ziemlich auf die Nerven geht. Das Packet beinhaltet seit kurzem aber auch ein unscheinbares, kleines Plugin f&amp;uuml;r &lt;a href="http://www.winamp.com"&gt;Winamp&lt;/a&gt;, mit dem Winamp als Control Point und MediaRenderer auf MediaServer zugreifen kann. Dessen Bedienung ist simpel und angenehm, und hervorragend zum Testen von Servern geeignet. Vor allem zeigt es auch, dass die Langsamkeit vieler Network Media Receiver beim Browsen durch den CDS nicht an UPnP oder den Servern liegt, denn mit dem On2Share-Plugin kann man das sehr fl&amp;uuml;ssig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Cidero UPnP AV Controller&lt;/b&gt;: &lt;div style="border-width:2px; padding: 4px; border-color:black; margin: 5px; border-style:solid; float:right; font-size: smaller; max-width: 168px"&gt;&lt;a href="/blog/pics/cidero-controller.png"&gt;&lt;img src="/blog/pics/cidero-controller-160.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;Cidero Controller Screenshot&lt;/div&gt;Der einzige, mir bekannte, reine Software-Control Point zur Fernbedienung von UPnP MediaRenderern ist der &lt;a href="http://www.cidero.com/mediaController.html"&gt;Cidero Controller&lt;/a&gt;. Im Gegensatz zu anderen Programmen kann man damit selbst keine Medien abspielen. Stattdessen sucht man sich einen Server aus, w&amp;auml;hlt dort eine oder mehrere Titel, selektiert dann den passenden MediaRenderer und befiehlt diesem, den Titel abzuspielen. Jedenfalls vorrausgesetzt, der MediaRenderer h&amp;auml;lt sich an die UPnP-Spezifikation, was bei weitem nicht immer der Fall ist. Cidero ist in Java geschrieben und sollte somit praktisch &amp;uuml;berall funktionieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Rudeo Play &amp; Control&lt;/b&gt;: Einen interessanten Eindruck macht &lt;a href="http://www.rudeo.com/playctrl.htm"&gt;Rudeo Play &amp; Control&lt;/a&gt; f&amp;uuml;r Pocket PCs (Windows CE), auch wenn ich es noch nicht ausprobieren konnte. Es ist ein Control Point und MediaRenderer f&amp;uuml;r PDAs. Man kann dementsprechend mit seinem WLAN-f&amp;auml;higen PDA sowohl Musik h&amp;ouml;ren als auch UPnP-Ger&amp;auml;te fernbedienen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soviel zun&amp;auml;chst einmal zum Thema UPnP. Ich habe mittlerweile einige neue UPnP-Ger&amp;auml;te, &amp;uuml;ber die ich in den n&amp;auml;chsten Wochen schreiben werde. Ausserdem experimentiere ich gerade an einem UPnP-Server. Es wird allerdings noch etwas dauern, bis es dazu etwas zu berichten gibt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5298658-113874118528155483?l=www.tjansen.de%2Fblog' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tjansen.de/blog/2006/01/die-upnp-av-architektur-teil-3.html</link><author>noreply@blogger.com (Tim)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>30</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-5298658.post-113831588041456988</guid><pubDate>Thu, 26 Jan 2006 22:39:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-01-31T21:38:39.466+01:00</atom:updated><title>Die UPnP AV Architektur (Teil 2)</title><description>&lt;h1&gt;Die UPnP AV Architektur (Teil 2)&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;(&lt;a href="http://www.tjansen.de/blog/2006/01/die-upnp-av-architektur-teil-1.html"&gt;Teil 1&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.tjansen.de/blog/2006/01/die-upnp-av-architektur-teil-2.html"&gt;Teil 2&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.tjansen.de/blog/2006/01/die-upnp-av-architektur-teil-3.html"&gt;Teil 3&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier ist der zweite Teil meiner Einf&amp;uuml;hrung in die UPnP AV Architektur. Nachdem es im &lt;a href="http://www.tjansen.de/blog/2006/01/die-upnp-av-architektur-teil-1.html"&gt;ersten Teil&lt;/a&gt; um UPnP ging, komme ich nun endlich zu den eigentlichen Funktionen des AV Standards. Ich plane ausserdem noch einen dritten Teil, in dem es um existierende und angek&amp;uuml;ndigte Ger&amp;auml;te gehen wird und vor allem darum, wie diese UPnP benutzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h2&gt;Der UPnP Audio/Video Standard&lt;/h2&gt;Der UPnP AV Standard dient dazu, dass Ger&amp;auml;te &amp;uuml;ber das Netzwerk Medien wie Musik, Videos und Bilder austauschen k&amp;ouml;nnen. Die Medien k&amp;ouml;nnen in Echtzeit gestreamt werden, beispielsweise wenn man sich per UPnP einen Film ansieht, der anderswo auf einem Server liegt. Es gibt aber auch die bislang kaum genutzte M&amp;ouml;glichkeit, Medien von einem Ger&amp;auml;t auf das andere zu kopieren. Beispielsweise k&amp;ouml;nnte eine mit WLAN ausgestattete Kamera automatisch ihre Bilder auf einen Server kopieren, sobald sie im Netzwerk ihres Besitzers ist. Ebenso flexibel ist UPnP bei der Frage, wer von wo aus die Ger&amp;auml;te bedient. Sowohl die teilnehmenden Ger&amp;auml;te, als auch externe Programme oder Fernbedienungen, k&amp;ouml;nnen theoretisch zur Steuerung benutzt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h3&gt;Aufbau der Architektur&lt;/h3&gt;Das UPnP Modell kennt drei Rollen: das MediaServer Ger&amp;auml;t, das MediaRenderer Ger&amp;auml;t und den Control Point. Wenn man ein St&amp;uuml;ck UPnP-f&amp;auml;higer Hard- oder Software hat, dann nimmt diese gew&amp;ouml;hnlich ein oder zwei dieser Rollen ein. Hier die Rollenverteilung im Detail:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;MediaServer:&lt;/b&gt; Der MediaServer ist das Ger&amp;auml;t, das die Medien bereith&amp;auml;lt. Wichtigster Service des MediaServers ist der Content Directory Service (CDS). Der CDS erlaubt es einem Control Point, die Medien des Servers in Verzeichnis-Form zu durchsuchen. Genau wie in einem Dateisystem gibt es Ordner, hier Container genannt, und Dateien, die im CDS Items heissen. Items k&amp;ouml;nnen die f&amp;uuml;r Medien &amp;uuml;blichen Metadaten wie Titel, Autor, Genre usw haben. Ausserdem kann ein CDS es dem Control Point erlauben, anhand der Metadaten nach Items zu suchen. Dies wird jedoch nicht von jedem MediaServer unterst&amp;uuml;tzt. Ebenso gibt es die bislang wenig genutzte F&amp;auml;higkeit, neue Items und Container anzulegen. Dazu kann der Control Point dem MediaServer befehlen, von einer bestimmten URL die Daten downzuloaden, was bei UPnP als Import bezeichnet wird. Auch die andere Richtung ist m&amp;ouml;glich, genannt Export, bei dem der UPnP Server eine Datei per HTTP an eine URL schickt.&lt;br /&gt;Der zweite Service des MediaServers ist der ConnectionManager. Mit diesem kann man herausbekommen, mit welchen Ger&amp;auml;ten der MediaServer gerade verbunden ist und welche Formate und Protokolle er f&amp;uuml;r MediaRenderer bereitstellen kann. Zus&amp;auml;tzlich kann ein MediaServer den optionalen AVTransport Service zur Verf&amp;uuml;gung stellen. AVTransport erlaubt klassische HiFi-Kommandos wie 'Play', 'Pause' oder das Springen innerhalb eines Titels. Das ist vor allem gedacht f&amp;uuml;r Ger&amp;auml;te, die nicht mit Dateien arbeiten, sondern mit Quellen wie CDs oder Videob&amp;auml;ndern. Im Normallfall wird der AVTransport Service aber vom MediaRenderer implementiert, und der MediaServer verzichtet auf AVTransport.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;MediaRenderer:&lt;/b&gt; MediaRenderer sind f&amp;uuml;r die Anzeige oder Wiedergabe der Medien zust&amp;auml;ndig. Beispiele f&amp;uuml;r reine MediaRenderer w&amp;auml;ren Monitore oder Lautsprecher, die statt den &amp;uuml;blichen Eing&amp;auml;ngen aber Ethernet oder WLAN benutzen w&amp;uuml;rden. Die Ger&amp;auml;te, die man derzeit kaufen kann, sind keine reinen MediaRenderer, sondern zugleich auch Control Points. Der Media Renderer hat bis zu drei Services. Wie der MediaServer muss der MediaRenderer einen ConnectionManager Service haben, mit dem man seine Verbindungen kontrollieren kann. Ausserdem hat er den RenderingControl Service, mit dem Einstellungen wie Lautst&amp;auml;rke und Kontrast gemacht werden k&amp;ouml;nnen, je nach Art des Ger&amp;auml;tes. Der dritte Service ist optional, und zwar der bereits erw&amp;auml;hnte AVTransport Service f&amp;uuml;r die Steuerung der Wiedergabe.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Control Point:&lt;/b&gt; Der Control Point repr&amp;auml;sentiert die Benutzeroberfl&amp;auml;che und kommuniziert dazu mit MediaServer und MediaRenderer. Um einen Titel zu spielen sucht man mit dem Control Point normalerweise durch den CDS des MediaServers bis man den Titel gefunden hat. Wenn man ihn dann abspielen will, wird der Control Point mit den ConnectionManagern von MediaServer und MediaRenderer Kontakt aufnehmen und die beiden davon &amp;uuml;berzeugen, dass der MediaRenderer den Titel vom MediaServer spielt. Dr&amp;uuml;ckt der Benutzer auf die Pause-Taste oder benutzt eine andere Funktion zur Ver&amp;auml;nderung der Wiedergabe, wird der Control Point das entsprechende Kommando an den jeweiligen AVTransport Service senden. Ebenso k&amp;ouml;nnen Einstellungen wie Lautst&amp;auml;rke und Helligkeit vom Control Point mit dem RenderingControl Service ver&amp;auml;ndert werden.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h3&gt;Transport und Formate&lt;/h3&gt;Die eigentliche Kommunikation zwischen MediaRenderer und MediaServer wird von UPnP nicht direkt festgelegt. Die UPnP-Spezifikation macht keinerlei Vorgabe dar&amp;uuml;ber, wie die Medien von Server zu Renderer transportiert werden sollen, noch welche (Audio-, Video- etc) Formate zu unterst&amp;uuml;tzen sind.&lt;br /&gt;Es ist letztenendes die Aufgabe des Control Points, die unterst&amp;uuml;tzten Formate der beiden Ger&amp;auml;te abzugleichen und ein passendes auszuw&amp;auml;hlen. Und es ist Aufgabe des Besitzers, sich nur solche Ger&amp;auml;te anzuschaffen, die miteinander klarkommen, indem sie mindestens ein gemeinsames Format verstehen. Die Spezifikation benutzt in den meisten Beispielen &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hypertext_Transfer_Protocol"&gt;HTTP&lt;/a&gt; als Protokoll, und ich habe auch noch von keinem UPnP-Ger&amp;auml;t geh&amp;ouml;rt, das mit HTTP nicht zurechtkommt. HTTP ist zwar nicht unbedingt optimal zum Streamen von Medien, aber es ist simpel und funktioniert in den meisten F&amp;auml;llen gut genug. &lt;br /&gt;Das zweite in der Spezifikation beschriebene Protokoll ist &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RTSP"&gt;RTSP&lt;/a&gt;. RTSP ist im Gegensatz zu HTTP f&amp;uuml;rs Streaming konzipiert, ist aber auch deutlich komplizierter und funktioniert im Gegensatz zu HTTP nicht mit jedem File-Format. &lt;br /&gt;Da nicht jeder MediaRenderer jedes Format versteht, kann ein MediaServer laut UPnP-Spezifikation auch Medien in Echtzeit in ein anderes, vom MediaRenderer verstandenes Format transkodieren. Das ist vor allem bei Audio-Daten eine relativ einfache L&amp;ouml;sung f&amp;uuml;r das Formatchaos, wird bei Videos aber derzeit noch sehr viel Rechenleistung ben&amp;ouml;tigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h3&gt;Digital Living Network Alliance (DLNA)&lt;/h3&gt;Die &lt;a href="http://www.dlna.org"&gt;DLNA&lt;/a&gt; ist ein weiteres Firmenkonsortium, welches Interoperabilit&amp;auml;tsrichtlinien festlegt und Ger&amp;auml;te zertifiziert. Die beiden ersten Ger&amp;auml;teklassen, f&amp;uuml;r die Richtlinien herausgegeben wurden, sind Digital Media Server und Digital Media Player. Beide basieren auf dem UPnP AV Standard, und geben unter anderem das Minimum der zu unterst&amp;uuml;tztenden Transportprotokolle und Formate an. So m&amp;uuml;ssen alle DLNA-zertifizierten Ger&amp;auml;te LPCM (unkomprimierte) Audiodaten verarbeiten k&amp;ouml;nnen. Als Mindest-Videoformat ist MPEG2 vorgeschrieben. Mit einem transkodierendem Server sollte man daher jedes m&amp;ouml;gliche Format in guter Qualit&amp;auml;t auf einem DLNA-Ger&amp;auml;t konsumieren k&amp;ouml;nnen, jedenfalls wenn es nicht einen Haken g&amp;auml;be: die meisten Server k&amp;ouml;nnen derzeit entweder gar nicht transkodieren, oder verstehen nur wenige Formate. Langfristig sind die DLNA Richtlinien aber sicherlich eine gute Idee.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;zu &lt;a href="http://www.tjansen.de/blog/2006/01/die-upnp-av-architektur-teil-3.html"&gt;Teil 3&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5298658-113831588041456988?l=www.tjansen.de%2Fblog' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tjansen.de/blog/2006/01/die-upnp-av-architektur-teil-2.html</link><author>noreply@blogger.com (Tim)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-5298658.post-113804914447474835</guid><pubDate>Mon, 23 Jan 2006 20:25:00 +0000</pubDate><atom:updated>2006-01-31T22:05:18.523+01:00</atom:updated><title>Die UPnP AV Architektur (Teil 1)</title><description>&lt;h1&gt;Die UPnP AV Architektur (Teil 1)&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;(&lt;a href="http://www.tjansen.de/blog/2006/01/die-upnp-av-architektur-teil-1.html"&gt;Teil 1&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.tjansen.de/blog/2006/01/die-upnp-av-architektur-teil-2.html"&gt;Teil 2&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.tjansen.de/blog/2006/01/die-upnp-av-architektur-teil-3.html"&gt;Teil 3&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;Da den meisten Lesern wohl nicht ganz klar ist, was ein UPnP-f&amp;auml;higes Ger&amp;auml;t ist, wie UPnP funktioniert und was ein solches Ger&amp;auml;t k&amp;ouml;nnen sollte, wollte ich hier eine Einf&amp;uuml;hrung in die UPnP AV Architektur schreiben. Der erste Teil &amp;uuml;ber UPnP selbst ist allerdings schon deutlich l&amp;auml;nger ausgefallen, als ich urspr&amp;uuml;nglich erwartet habe. Daher ver&amp;ouml;ffentliche ich diesen Teil jetzt, und der Rest kommt dann in 1-2 weiteren Teilen im Laufe der Woche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h2&gt;UPnP (Universal Plug and Play)&lt;/h2&gt;UPnP ist ein von einem &lt;a href="http://www.upnp.org/"&gt;Firmenkonsortium&lt;/a&gt; um Microsoft und Intel ins Leben gerufener Standard, der die Kommunikation zwischen Netzwerkger&amp;auml;ten aller Art vereinfachen soll. Der UPnP-Standard selbst beinhaltet praktisch keine Funktionen an, sondern dient vielmehr als Basis f&amp;uuml;r die verschiedenen UPnP-Profile. Je nachdem, wo man nachliest, gibt es verschiedene Namen f&amp;uuml;r das, was ich hier "Profil" nenne: in alten UPnP Texten werden sie als Device Control Protocol (DCP) bezeichnet. In neueren heissen sie &lt;a href="http://www.upnp.org/standardizeddcps/default.asp"&gt;Device Standard&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;Ich bleibe hier erstmal bei "Profil". Profile werden gew&amp;ouml;hnlich vom UPnP Forum definiert und beschreiben die Schnittstelle, die eine bestimmte Ger&amp;auml;teart zu Verf&amp;uuml;gung stellen muss. UPnP-Ger&amp;auml;te mit gleichem Profil sollten untereinander kompatibel sein, auch wenn sie von verschiedenen Herstellern stammen. In der Praxis ist das leider nicht immer so einfach, aber meistens funktioniert es. Beispiele f&amp;uuml;r UPnP-Profile sind das Printer-Profil f&amp;uuml;r Drucker, das sehr weit verbreitete IGD (Internet Gateway Device) Profil f&amp;uuml;r Internet-Router, und das hier beschriebene AV Profil f&amp;uuml;r Ger&amp;auml;te, die mit Audio oder Videodaten hantieren. Dementsprechend gibt es auch keine Ger&amp;auml;te, die einfach nur UPnP implementieren, sondern sie implementieren immer auch mindestens ein Profil. Leider geben die meisten Hersteller nicht an, welches Profil ein Ger&amp;auml;t unterst&amp;uuml;tzt, sondern zeigen einfach nur das wenig aussagekr&amp;auml;ftige UPnP Logo. Man muss es also gew&amp;ouml;hnlich anhand der Art des Ger&amp;auml;tes erahnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h3&gt;UPnP Funktionen&lt;/h3&gt;Folgende Funktionen werden im UPnP Basisstandard (genannt UPnP Device Architecture) definiert und m&amp;uuml;ssen von jedem UPnP Ger&amp;auml;t beherscht werden: &lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;div style="border-width:2px; padding: 4px; border-color:black; margin: 5px; border-style:solid; float:right; font-size: smaller; max-width: 168px; a {color: black;}"&gt;&lt;a href="/blog/pics/noxon-icon.png"&gt;&lt;img src="/blog/pics/noxon-icon-160.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;Das Icon eines UPnP Ger&amp;auml;tes&lt;/div&gt;Das Finden von Ger&amp;auml;ten im Netz. Man muss also nicht zwangsl&amp;auml;ufig die Adresse eines Ger&amp;auml;tes wissen und irgendwo eingeben, sondern kann sich eine Liste aller UPnP-Ger&amp;auml;te angezeigen lassen. Bei Windows XP bemerkt man diese Funktion sofort, wenn man ein neues UPnP-Ger&amp;auml;t anschliesst, denn es taucht dann automatisch als Icon in der Netzwerkumgebung auf. &lt;br/&gt;Das Protokoll, dass dies m&amp;ouml;glich macht, heisst SSDP und basiert auf einer recht merkw&amp;uuml;rdigen HTTP-Abart namens HTTPU bzw HTTPMU.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Beschreibung des Ger&amp;auml;tes. Diese umfasst den Namen des Ger&amp;auml;tes, sein Icon und einen Link auf eine Pr&amp;auml;sentationsseite des Ger&amp;auml;tes, die man im Browser anschauen kann. Wenn man in Windows XP das Icon eines UPnP-Ger&amp;auml;tes doppelklickt, dann kommt man auf genau diese Seite. &amp;Uuml;blicher Weise kann man dort sein Ger&amp;auml;t konfigurieren. Die Ger&amp;auml;te-Beschreibung beinhaltet ausserdem eine Auflistung aller Profile des Ger&amp;auml;tes bzw der daraus resultierenden F&amp;auml;higkeiten&lt;br /&gt;(genannt Services). Die Beschreibungen liegen in einem XML-Format vor.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ein System f&amp;uuml;r Benachrichtigungen, dass von den Services der Profile benutzt werden kann. Ein Beispiel f&amp;uuml;r eine Benachrichtigung ist eine Nachricht, wenn ein Drucker fertig geworden ist. Das Protokoll nennt sich GENA und wird auch von SSDP benutzt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ein System zum Verschicken von Kommandos an ein Ger&amp;auml;t. Wenn&lt;br /&gt;beispielsweise im Lighting Controls-Profil eine Fernbedienung eine Lampe anschalten will, dann schickt sie ein entsprechendes Kommando an die Lampe (beziehungsweise deren Schalter). Das Protokoll f&amp;uuml;r Kommandos ist &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SOAP"&gt;SOAP&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h3&gt;UPnP Begriffe&lt;/h3&gt;&lt;div style="border-width:2px; padding: 4px; border-color:black; margin: 5px; border-style:solid; float:right; font-size: smaller; max-width: 168px; a {color: black;}"&gt;&lt;a href="/blog/pics/noxon-konfiguration.png"&gt;&lt;img src="/blog/pics/noxon-konfiguration-160.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;Pr&amp;auml;sentationsseite eines Terratec Noxons&lt;/div&gt;Bevor ich &amp;uuml;ber das AV-Profil selbst schreibe, hier noch die drei wohl&lt;br /&gt;wichtigsten Begriffe der UPnP-Architektur:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Device (Ger&amp;auml;t):&lt;/b&gt; Diesen Begriff kann man sich weitestgehend als kleinen Kasten mit Netzwerkanschluss oder Antenne, also als physisches Ger&amp;auml;t, vorstellen. Der UPnP Standard erlaubt auch Spezialf&amp;auml;lle, die mehrere Funktionen vereinen, wie Drucker/Scanner-Kombiger&amp;auml;te, aber f&amp;uuml;r den AV-Standard sind diese nicht so wichtig. Ger&amp;auml;te verhalten sich im UPnP-Standard passiv, dass heisst sie empfangen nur Kommandos vom Control Point (s.u.), nehmen aber niemals von sich aus Kontakt zum Control Point oder zu anderen Ger&amp;auml;ten auf.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Control Point:&lt;/b&gt; die Control Points sind der aktive Gegenpart zum Ger&amp;auml;t. Von der Funktion her kann man sie als eine Art Fernbedienung betrachten. Der Control Point kann Ger&amp;auml;te suchen, deren Status &amp;uuml;berwachen und Kommandos an diese schicken. Im Gegensatz zu Ger&amp;auml;ten kann man die Control Points selbst nicht im Netzwerk suchen, und sie k&amp;ouml;nnen auch keine Kommandos empfangen.&lt;br /&gt;Ein  Control Point k&amp;ouml;nnte als richtige Fernbedienung mit kleinem Bildschirm und WLAN implementiert werden, aber heutzutage sind Control Points meistens Programme, die auf einem Computer laufen. Beispielsweise ist der Druckertreiber ein Control Point f&amp;uuml;r einen UPnP-f&amp;auml;higen Drucker. Speziell f&amp;uuml;r das AV-Profil ist es wichtig zu wissen, dass ein Control Point auch in einem Ger&amp;auml;t integriert sein kann. &lt;br /&gt;Control Points m&amp;uuml;ssen immer f&amp;uuml;r ein oder mehrere Profile (oder genaugenommen Services eines Profiles, s.u.) entwickelt werden. Man kann also mit einem Control Point f&amp;uuml;r Drucker keine Lichtschalter anschalten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Service:&lt;/b&gt; Ein Service ist eine Sammlung von Kommandos und&lt;br /&gt;Ereignissen, die ein Ger&amp;auml;t unterst&amp;uuml;tzt. Services werden von den Profilen beschrieben und von den Ger&amp;auml;ten zur Verf&amp;uuml;gung gestellt. Dabei werden in manchen Profilen, insbesonders dem AV-Profil, mehrere Services beschrieben und Ger&amp;auml;te k&amp;ouml;nnen mehrere Services implementieren, abh&amp;auml;ngig von der Art und den F&amp;auml;higkeiten des jeweiligen Ger&amp;auml;tes.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h3&gt;Sicherheit&lt;/h3&gt;Und noch ein letztes Wort zum Thema Sicherheit: UPnP ist in erster Linie f&amp;uuml;r den Einsatz zuhause gedacht. Es gibt bei normalen UPnP-Ger&amp;auml;ten keine Authentifizierung, keine Passw&amp;ouml;rter, nichts dergleichen. Jeder, der sich im lokalen Netz befindet, kann auf jedes Ger&amp;auml;t zugreifen und dort auch alles mit diesen tun. Systeme ausserhalb dieses Netzes, also vor allem solche im Internet, haben dagegen keine Rechte und k&amp;ouml;nnen im Normalfall auch gar nicht erst auf UPnP-Ger&amp;auml;te zugreifen. Im hauseigenen LAN sollte das Fehlen eines Berechtigungssystems kein Problem sein und macht UPnP Ger&amp;auml;te wesentlich einfacher zu handhaben. Man sollte seine UPnP Ger&amp;auml;te jedoch nicht in ein Netzwerk stellen, das auch anderen zug&amp;auml;nglich ist (offener WLAN Hotspot, Campus-Netzwerk etc) - jedenfalls nicht ohne die UPnP-Ger&amp;auml;te durch durch eine Firewall oder &amp;auml;hnliches vom nicht-vertrauensw&amp;uuml;rdigen Netz abzuschirmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;zu &lt;a href="http://www.tjansen.de/blog/2006/01/die-upnp-av-architektur-teil-2.html"&gt;Teil 2&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5298658-113804914447474835?l=www.tjansen.de%2Fblog' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.tjansen.de/blog/2006/01/die-upnp-av-architektur-teil-1.html</link><author>noreply@blogger.com (Tim)</author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>1</thr:total></item></channel></rss>
